Ostausschuß der deutschen Wirtschaft stellt sich gegen US-Sanktionspolitik: „Europas Souveränität verteidigen!“
Berlin. Nach dem Drohbrief dreier US-Senatoren gegen den Hafen Sassnitz im Zusammenhang mit dem Bau
Berlin. Nach dem Drohbrief dreier US-Senatoren gegen den Hafen Sassnitz im Zusammenhang mit dem Bau
Paris. In Frankreich nimmt der von Politikern und Medien herbeigeredete „zweite Lockdown“ allmählich Gestalt an.
Warschau. In Polen gibt es schon wieder Ärger mit renitenten Schwulen-Aktivisten. Bei Protesten gegen die
Nürnberg. Gerade erst berichteten wir über den Auftritt des Polizei-Hauptkommissars Bernd Bayerlein auf der letzten
Berlin/Osnabrück. Bei Linken aller Schattierungen wächst die Bereitschaft zu Enteignungen. Jetzt hat Linken-Chef Bernd
Chicago. Der Vor-Bürgerkrieg in den USA nimmt Fahrt auf. Nach Seattle und Portland wird jetzt
Berlin. Das kommt davon, wenn man nur noch „Rechtsextremisten“ in den eigenen Reihen sehen will:
Berlin. Selbst der Verfassungsschutz muß abwiegeln: VS-Chef Haldenwang ist jetzt dem Eindruck entgegengetreten, Extremisten gäben
Wien. Klare Absage an den multikulturellen Flickenteppich: die österreichische Integrationsministerin Susanne Raab (ÖVP) hat Forderungen
London/Paris. Immer Ärger mit Illegalen – nun kriselt es deshalb auch zwischen Großbritannien und Frankreich.
Washington. Das wird die ohnehin aufgeheizte innenpolitische Atmosphäre in den USA vermutlich nicht beruhigen: infolge
Beirut. Im Zusammenhang mit der Mega-Explosion von Beirut hat sich jetzt noch ein Prominenter mit
Berlin. Das kommt nicht überraschend: die SPD-Spitze ist grundsätzlich offen für Bündnisgespräche mit der Linkspartei
Augsburg. Eine bemerkenswerte Entwicklung: auf der jüngsten Protestdemonstration gegen die anhaltenden Corona-Einschränkungen der Regierung hat
Berlin/Spangdahlem. Während Vertreter der etablierten Parteien schon jetzt den aus Deutschland abziehenden US-Truppen lauthals