Österreichische Integrationsministerin will keine „Volkgruppen“: „Integration ist das Ziel“

Wien. Klare Absage an den multikulturellen Flickenteppich: die österreichische Integrationsministerin Susanne Raab (ÖVP) hat Forderungen nach einer Anerkennung von Migranten als „Volksgruppen“ entschieden abgelehnt. „Es gibt einen ganz klaren Unterschied zwischen Migranten und Volksgruppen. Wenn jemand nach Österreich zuwandert, ist Integration das Ziel“, sagte die Ministerin. Abonniere jetzt: >> Die starke Stimme für deutsche Interessen

Die „Migrantenpartei“ SÖZ hatte entsprechende Forderungen erhoben. Parteichef Hakan Gördü hatte die Anerkennung von Türken und Ex-Jugoslawen als Volksgruppen als „wichtigen Schritt für Wertschätzung und Inklusion“ gefordert. Gördü argumentierte jüngst, daß „mit der Anerkennung als Volksgruppen-Minderheit die kulturelle Koexistenz als Bereicherung der Gesamtgesellschaft rechtlich geschützt werden würde“.

Diese Aussagen finden bei der zuständigen Ministerin Raab wenig Gegenliebe. Daß Vertreter mancher Migrantencommunities die Anerkennung als Volksgruppe anstrebten und auch noch türkische Führerscheinprüfungen fordern, „ist absurd und ganz klar abzulehnen“. „Das gemeinsame Ziel muß die Integration von Migrantinnen und Migranten und für sie das Erlernen der deutschen Sprache sein.“ (mü)

Fordern Sie hier ein kostenloses Leseexemplar des Deutschen Nachrichtenmagazins ZUERST! an oder abonnieren Sie hier noch heute die Stimme für deutsche Interessen!

Wer für die Krise gewappnet sein will, findet hier Informations- und Ausrüstungsmaterial:

https://netzladen.lesenundschenken.de/krisenbereit/

Kommentare