Immer mehr Illegalen-Aufgriffe: FPÖ-Chef Kickl fordert Aussetzung des Asylrechts
Wien. Angesichts der wachsenden Zahlen von Illegalen-Aufgriffen im Burgenland fordert die österreichische FPÖ jetzt das
Wien. Angesichts der wachsenden Zahlen von Illegalen-Aufgriffen im Burgenland fordert die österreichische FPÖ jetzt das
Rom. Vor dem Hintergrund anhaltender Massen-Anlandungen Illegaler in Italien erhöht die rechte Lega unter Matteo
Berlin. Die Corona-Widerstandsbewegung hat seit dem jüngsten Berliner Protesttag am 1. August offenbar ihren ersten
Stockholm. Auch die schwedische Armee wird mit Hochdruck auf die üblichen „europäischen Werte“ getrimmt, also:
Berlin. Im Vorfeld der von Politikern und Medien bereits nach Kräften herbeibeschworenen „vierten Welle“ geraten
Berlin/München. Nicht nur der stellvertretende bayerische Ministerpräsident und Freie-Wähler-Chef Hubert Aiwanger lehnt es bislang
Washington. Da wird es mit den – ohnehin fragwürdigen – Privilegien für Geimpfte wohl bald wieder vorbei
Grimma. Auf diese Art von Vandalismus muß man erst einmal kommen: Unbekannte haben in Grimma
München. Der stellvertretende bayerische Ministerpräsident und Chef der Freien Wähler, Hubert Aiwanger, bleibt bei seiner
Berlin. Zu den größten Verlierern der von der Politik verhängten Corona-Dauerkrise gehören neben den Kindern
Wien/Sarajevo. Auch im benachbarten Österreich orientiert man sich zunehmend an einem Asyl-Modell, das etwa
Budapest. In Ungarn hat die renommierte Batthyány-Gesellschaft der Professoren angesichts der jüngsten Konflikte mit der
Sidney. Beim Corona-Geschehen, das mit der angeblichen „vierten Welle“ demnächst auch in unseren Breiten in
Berlin. Sollte es Grünen-Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock trotz ihrer verschiedenen Fauxpax in den letzten Wochen im
Paris. In Frankreich haben am dritten Wochenende in Folge Hunderttausende gegen die Corona-Verschärfungen der Regierung