Baerbocks Kanzlerinnen-Prioritäten: Gesetze künftig in „geschlechtergerechter“ Sprache

Berlin. Sollte es Grünen-Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock trotz ihrer verschiedenen Fauxpax in den letzten Wochen im September ins Kanzleramt schaffen, hat sie jetzt schon einmal die Prioritäten ihrer Politik klargestellt: sie will im Fall ihres Wahlsiegs auf „geschlechtergerechte“ Sprache auch bei Gesetzestexten achten. „Ich will Politik für alle Menschen machen, und das bedeutet, auch alle mit anzusprechen – und nicht nur mitzuteilen“, sagte die Kanzlerkandidatin. Abonniere jetzt: >> Die starke Stimme für deutsche Interessen

Sie spricht sich für einen „sensibleren Umgang“ mit Sprache aus. „Sprache kann auch ausgrenzen. Und es ist wichtig, daß wir das als Gesellschaft immer wieder reflektieren.“

Wie das aussieht, kann man seit geraumer Zeit bei den öffentlich-rechtlichen Sendern sehen, wo die „gendergerichte“ Sprache mit Sternchen und Doppelpunkten seit kurzem auch akustisch mitgesprochen wird. Die überwältigende Mehrheit der Zuschauer hält von diesem Irrsinn nichts. (rk)

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