Genderwahn bei der Bundeswehr: Die „Einmannpackung“ muß umbenannt werden
Berlin. Der Genderwahn kennt kein Halten mehr – und die Bundeswehr wird einmal mehr zur Lachnummer.
Berlin. Der Genderwahn kennt kein Halten mehr – und die Bundeswehr wird einmal mehr zur Lachnummer.
Budapest. Der Streit um die ungarische Anti-Pädophilen-Gesetzgebung geht weiter – und bestätigt den ungarischen Präsidenten Orbán,
Wien. Auch in Österreich sorgt in diesen Tagen ein brutaler Fall von Ausländergewalt für Entsetzen:
Rom/Wien. In Italien zeigt das Corona-Regime ein besonders abstoßendes Gesicht. In manchen Bereichen herrscht
Kabul. In Afghanistan ist in diesen Tagen der krachende Bankrott einer über 20 Jahre währenden
Berlin. Die Erfahrung lehrt, daß dabei nicht viel herauskommen kann: das Bundesinnenministerium will Straftäter und
Berlin. Während die Umfragewerte der Grünen im Zuge der Plagiatsaffäre um Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock in
Berlin. Wenn man keine Probleme hat, schafft man sich welche. So sieht die ansonsten wenig
Peking. Zu den großen Profiteuren der Corona-Dauerkrise gehört neben Pharma-Riesen und Onlinehändlern wie Amazon auch
München. Es kommt einer höflichen Ohrfeige gleich: der bayerische Ministerpräsident Söder, in der Corona-Dauerkrise einer
Innsbruck/Wien. In Österreich regt sich jetzt offenbar auch im Lager der etablierten Parteien Widerspruch
Sacramento. Auch in den USA bricht nun offenbar ein Kulturkampf um den öffentlichen Schwulenkult im
Düsseldorf/Berlin. Manche sprechen von Selbstdemontage: bei der LINKEN kommt jetzt das von parteiinternen Kritikern
Minsk/Berlin. Ein brisanter Vorwurf: der weißrussische Präsident Lukaschenko teilte jetzt Medien gegenüber die Zerschlagung
Berlin. Die etablierten Medien schweigen sich dezent darüber aus – aber die „Impfziele“ der Bundesregierung geraten