Streit um LGBTI-Propaganda: Kalifornien boykottiert fünf weitere US-Staaten
Sacramento. Auch in den USA bricht nun offenbar ein Kulturkampf um den öffentlichen Schwulenkult im Land aus. Das ultraliberale Kalifornien geht nun so weit, staatlich finanzierte Dienstreisen in die US-Staaten Arkansas, Florida, Montana, North Dakota und West Virginia zu verbieten – wegen dort geltender Gesetze, die angeblich LGBTQ-Menschen diskriminieren. Dazu zählt unter anderem die Verbannung von Transgender-Athleten aus dem Frauensport. Abonniere jetzt: >> Die starke Stimme für deutsche Interessen
Die Zahl der Bundesstaaten, gegen die Kalifornien Einschränkungen eingeführt hat, erreicht damit stattliche 17.
Der kalifornische Generalstaatsanwalt Rob Bonta, ein Demokrat, glaubt eine Welle der LGBTI-feindlichen Diskriminierung in den USA wahrzunehmen: „Der Bundesstaat Kalifornien wird dies nicht unterstützen. Wenn die US-Staaten gegen die Rechte der LGBTQ-Amerikaner verstoßen, agieren wir.“
Kalifornien hatte im Jahr 2016 begonnen, Verbote gegen staatlich finanzierte Dienstreisen der Beamten in die Bundesstaaten zu verhängen, in denen angeblich „diskriminierende“ Gesetze beschlossen wurden. (mü)
Fordern Sie hier ein kostenloses Leseexemplar des Deutschen Nachrichtenmagazins ZUERST! an oder abonnieren Sie hier noch heute die Stimme für deutsche Interessen!
Kommentare