Zwei Tage nach der Wahl: Schon wieder 155 Afghanen eingeflogen

Zwei Tage nach der Wahl: Schon wieder 155 Afghanen eingeflogen

Berlin/Kabul. Das ist nur konsequent: kaum sind die Wahllokale geschlossen, geht auch der organisierte Afghanen-Import nach Deutschland weiter. Gleich am Dienstag, zwei Tage nach der Bundestagswahl, landete frühmorgens auf dem Berliner Hauptstadtflughafen eine Chartermaschine aus Islamabad. An Bord waren 155 Afghanen, die im Rahmen verschiedener Aufnahmeprogramme der (alten) Bundesregierung ins Land geholt wurden.

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Erst vor wenigen Wochen waren die Afghanen-Flüge kurzfristig ausgesetzt worden – in Sichtweite der Bundestagswahl. Die offizielle Begründung lautete: „Logistische Probleme“. Diplomatenkreise waren besser informiert und machten kein Hehl daraus, daß sich die verantwortliche Bundesinnenministerin Faeser (SPD) nicht noch weiteren Protesten nach den jüngsten Gewalttaten durch Afghanen aussetzen wollte.

Ein Ende des Afghanen-Imports ist nicht abzusehen. Schon 36.000 von ihnen wurden in den letzten viereinhalb Jahren nach dem Rückzug des Westens in Deutschland aufgenommen, aber dabei wird es nicht bleiben: mehr als 48.000 Aufnahmezusagen hat die Bundesregierung erteilt – daß es auch dabei nicht bleiben wird, lehrt die Erfahrung. Den deutschen Steuerzahler, der durch steigende Energiepreise, ausufernde CO2-Abgaben, Heizungsterror und viel anderes Ungemach drangsaliert wird, kostete der organisierte Afghanen-Zustrom mehrere hundert Millionen Euro. Sicherheitshalber hat auch der mutmaßliche künftige Bundeskanzler Friedrich Merz unmittelbar nach der Wahl klargestellt, daß an Grenzschließungen nicht zu denken ist. (rk)

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