Zum Einstand vergewaltigt: Geflüchtete Ukrainerin offenbar von Asylanten mißbraucht
Düsseldorf. Ein besonders widerlicher „Einzelfall“: auf einem Düsseldorfer Hotelschiff ist jetzt offenbar eine 18jährige geflüchtete Ukrainerin Opfer einer Vergewaltigung geworden. Sie soll nacheinander von zwei Männern aus dem Irak und Nigeria (37 und 26 Jahre alt) brutal mißhandelt worden sein.
Abonniere jetzt:
>> Die starke Stimme für deutsche Interessen <<
Beide sollen ebenfalls die ukrainische Staatsbürgerschaft besitzen. Die Polizei hat Ermittlungen wegen des „Verdachts der Vergewaltigung“ eingeleitet. Dabei soll u.a. auch geklärt werden, wie die beiden mutmaßlichen Täter an den ukrainischen Paß gekommen sind.
Zum Tatzeitpunkt sollen etwa 25 Flüchtlinge neben zahlenden Hotelgästen auf dem Schiff gewohnt haben. Die Beschuldigten sind in U-Haft. Die Staatsanwaltschaft Düsseldorf bestätigte die Recherchen.
Abonniere jetzt:
>> Die starke Stimme für deutsche Interessen <<
Politiker überbieten sich jetzt mit Bekundungen von Betroffenheit und Empörung. Gleichzeitig berichtet u.a. die „Bild“-Zeitung, daß Polizisten im Grenzgebiet immer öfter auf Flüchtlinge stoßen, die gar nicht aus der Ukraine stammen, sondern z. B. aus Afrika. Bundespolizei-Gewerkschafter Heiko Teggatz moniert deshalb: „Schleuserkriminalität, Menschenhandel und Förderung der Prostitution gehören zu einer Kriminalitätsgeografie. Wenn diesen Kriminalitätsgeldern nicht bereits bei der Einreise nach Europa und Deutschland entschieden entgegengetreten wird, werden kriminelle Banden die Notlage der Menschen aus der Ukraine schamlos ausnutzen. Junge Frauen aus der Ukraine stehen im Fokus dieser Kriminellen.“ (st)
Fordern Sie hier ein kostenloses Leseexemplar des Deutschen Nachrichtenmagazins ZUERST! an oder abonnieren Sie hier noch heute die Stimme für deutsche Interessen!
Folgen Sie ZUERST! auch auf Telegram: https://t.me/s/deutschesnachrichtenmagazin
Kommentare