Zürich sagt dem „M-Wort“ den Kampf an: Keine „Mohren“ mehr an Hauswänden
Zürich. Die Schweiz galt bisher in vielen Dingen als vergleichsweise „normales“ Land. Doch damit ist es offenbar nun auch vorbei. Aus Gründen der political correctness will die Gemeinde Zürich im kommenden Jahr das Wort „Mohr“ an mehreren Hausfassaden in der Stadt entfernen lassen. Abonniere jetzt: >> Die starke Stimme für deutsche Interessen
Das Züricher Stadtparlament erklärte dazu: „Für den Stadtrat ist klar: Rassismus darf nicht toleriert werden. Deshalb möchte er die Inschriften abdecken lassen.“ Das „M-Wort“ habe heute eine „rassistische Wirkung“, hieß es weiter.
Betroffen von der Säuberungsaktion sind zunächst zwei städtische Gebäude, auf denen die Inschriften „Zum Mohrenkopf“ und „Zum Mohrentanz“ sichtbar sind. Sie sollen verschwinden, stattdessen sollen Tafeln mit erklärenden Texten angebracht werden. Abonniere jetzt: >> Die starke Stimme für deutsche Interessen
Auch mehrere private Gebäude sollen politisch gesäubert werden. Zwar könne die Stadt private Hausbesitzer nicht zwingen, „diskriminierende“ Darstellungen abzudecken. Man „möchte aber die privaten Besitzer ermuntern, mit dem städtischen Vorgehen gleichzuziehen“, verlautete aus dem Stadtrat. Auf einer der beanstandeten Hauswände ist die Abbildung eines schwarzen Kindes mit der Inschrift „Zum kleinen Mohren“ zu sehen. Auch mehrere Plaketten mit der Aufschrift „Mohr“ sollen entsorgt werden. (mü)
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