Wieder zwei Messer-Tote: Täter wird bereits als „geistig verwirrt“ eingestuft

Wieder zwei Messer-Tote: Täter wird bereits als „geistig verwirrt“ eingestuft

Hamburg/Kiel. Wieder ein Messer-„Einzelfall“ – diesmal ein so blutiger, daß auch die überregionale Berichterstattung nicht schweigen kann: in einem Zug von Kiel nach Hamburg lief am Mittwochnachmittag ein Syrer Amok und stach mit einem Messer wild um sich. Zwei Fahrgäste wurden getötet, sieben weitere Personen verletzt. Eines der Opfer schwebt in Lebensgefahr.

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Ein „Mann“ sei kurz vor 15.00 Uhr vor der Ankunft im Bahnhof Brokstedt mit einem Messer auf Reisende losgegangen, teilte ein Sprecher der Bundespolizei mit. Er wurde kurz darauf festgenommen. Ersten Annahmen zufolge soll es sich um einen Syrer gehandelt haben. Laut „Bild“-Informationen heißt es aber inzwischen, daß der Täter ein palästinensischer Flüchtling aus Gaza sein soll. Der Intensivtäter soll bis vor einer Woche noch in U-Haft gesessen sein.

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Der Mann wurde zunächst ins Krankenhaus Neumünster gebracht. Nach vorläufigen Erkenntnissen war der mutmaßliche Angreifer bisher nicht als Extremist aufgefallen. Das übliche Prozedere ist ebenfalls bereits angelaufen. Aus „Sicherheitskreisen“ verlautete prompt, daß der mutmaßliche Täter geistig verwirrt sein könnte. (rk)

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