Wieder islamistische Bluttat in Würzburg: Somalier tötet drei Passanten und verletzt sieben
Würzburg. Wieder ein „Einzelfall“, der natürlich mit überhaupt nichts etwas zu tun hat: in Würzburg sind am Freitagnachmittag beim Messerüberfall eines 24jährigen Somaliers drei Menschen getötet und sieben zum Teil schwer verletzt worden. Bei den Toten handelt es sich um drei Frauen im Alter von 24, 49 und 82 Jahren, die in einem nahegelegenen Kaufhaus einkaufen wollten. Der Täter wurde schließlich von der Polizei durch einen Schuß ins Bein gestoppt. Zuvor hatten Passanten den Mann in Schach gehalten, der plötzlich begonnen hatte, auf Menschen einzustechen. Abonniere jetzt: >> Die starke Stimme für deutsche Interessen
Der 24jährige Schwarzafrikaner lebt Polizeiangaben zufolge in Würzburg und kam 2015 nach Deutschland, im Jahr, als Bundeskanzlerin Merkel die Grenzen öffnete und damit einen beispiellosen „Flüchtlings“ansturm nach Mitteleuropa auslöste.
Ob und inwieweit ein islamistischer oder terroristischer Hintergrund vorliegt, darüber schweigen sich die etablierten Medien, wie in solchen Fällen üblich, aus. Zeugen zufolge soll der Täter aber „Allahu akbar“ und „Dschihad“ gerufen haben. Eine Hausdurchsuchung förderte Propagandamaterial der Terrororganisation „Islamischer Staat“ zutage. Bestätigt wurde inzwischen außerdem, daß der Mann bereits als gewalttätig amtsbekannt war. Er gilt als „subsidiär schutzbedürftig“ und wurde deshalb bislang nicht aus Deutschland abgeschoben.
Der Würzburger Oberbürgermeister Christian Schuchardt ließ es sich nicht nehmen, etwa zwei Stunden nach der Messerattacke den Christopher Street-Day, das öffentliche Schaulaufen der LGBTI-Gemeinde, vor etwa 70 Teilnehmern zu eröffnen und dabei zu betonen, wie wichtig die Veranstaltung sei. Mit Blick auf den Messerüberfall warnte Schuchardt vor „Schubladendenken“. Abonniere jetzt: >> Die starke Stimme für deutsche Interessen
Würzburg ist bereits zum zweiten Mal im Fokus eines tödlichen Migranten-Übergriffs. Am 18. Juli 2016 waren bei einer Attacke in einem Regionalzug vier Menschen schwer verletzt worden. Ein 17jähriger afghanischer „Flüchtling“ hatte mit einer Axt und einem Messer die Reisenden angegriffen. Er flüchtete zu Fuß, attackierte noch eine Spaziergängerin und wurde schließlich von Polizisten erschossen. (rk)
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