Wieder beim Schwarzmalen: Lauterbach will jetzt den Fleischkonsum steuern

Berlin. Der SPD-Gesundheitspolitiker Karl Lauterbac hat die Essensgewohnheiten der Deutschen im Visier. Auf Twitter macht er sich für eine politische Steuerung der Ernährungsentwicklung stark und kritisierte in holprigem Deutsch: Abonniere jetzt: >> Die starke Stimme für deutsche Interessen

„Fleisch- und wurstlastige Ernährung in Deutschland ist ungesund und mit Pariser Klimaabkommen unvereinbar. Gleichzeitig erhöht Abholzung des Regenwaldes für Rinderzucht Pandemierisiko. Trotzdem fehlt uns Mut, politisch etwas zu verändern. Umweltmikado: wer sich bewegt verliert“.

Lauterbachs Vorstoß liegt konsequent auf seiner bisherigen Linie. Schon vor einiger Zeit sprach er sich angesichts des Corona-Lockdowns dafür aus, künftig ähnliche Restriktionen auch aus Gründen des Klimaschutzes zu verhängen. Lauterbach ist ein Überzeugungstäter, dem kein Vorwand zu dürftig ist, um immer neue Verbote und Bevormundungen aus dem Hut zu zaubern. (mü)

Fordern Sie hier ein kostenloses Leseexemplar des Deutschen Nachrichtenmagazins ZUERST! an oder abonnieren Sie hier noch heute die Stimme für deutsche Interessen!

Wer für die Krise gewappnet sein will, findet hier Informations- und Ausrüstungsmaterial:

https://netzladen.lesenundschenken.de/krisenbereit/

Kommentare