WHO führt globale Patientendatei ein: Geimpfte und Ungeimpfte werden künftig kodifiziert

WHO führt globale Patientendatei ein: Geimpfte und Ungeimpfte werden künftig kodifiziert

Davos/Berlin. Corona ist zwar offiziell kaum noch ein Thema, und in den meisten Ländern sind die meisten „Hygienemaßnahmen“ inzwischen wieder außer Kraft. Für die in Davos versammelte Elite des Weltwirtschaftsforums (WEF) ist der „Great Reset“ aber noch lange nicht vorbei. Vielmehr drängt sich der Eindruck auf, daß WEF-Chef Klaus Schwab und seine Gäste bereits eifrig für die nächste „Pandemie“ planen.

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So sprach sich der frühere britische Premierminister Tony Blair in einer Gesprächsrunde auf dem WEF für eine notwendige digitale Erfassung des Impfstatus aus. Dabei kündigte er „kommende Impfstoffe“ an, die aus mehreren Injektionen bestehen würden.

Wörtlich sagte Blair: „Man muß wissen, wer geimpft ist und wer nicht. Einige der kommenden Impfstoffe werden mehrere Injektionen voraussetzen, darum muß man, auch aus Gründen des Gesundheitswesens im allgemeinen, aber speziell für eine Pandemie, für Impfstoffe, eine ordentliche digitale Infrastruktur haben und viele Länder, ja sogar die meisten Länder, haben diese Infrastruktur nicht.“

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Besondere Brisanz erlangt Blairs Forderung vor dem Hintergrund, daß die Weltgesundheitsorganisation (WHO) derzeit ohnehin ohne viel Aufsehen die komplette Digitalisierung der weltweiten Patientendateien vorantreibt. Seit Januar 2022 ist das neue Klassifikationssystem ICD-11 bei der Weltgesundheitsorganisation (WHO) in Gebrauch, das die Vorgängerversion ICD-10 ablöst. Nach WHO-Angaben umfaßt es rund 17.000 Codes für Verletzungen, Krankheiten und Todesursachen, die durch mehr als 120.000 kodierbare Begriffe untermauert werden. Durch die Verwendung von Codekombinationen könnten nun „mehr als 1,6 Millionen klinische Situationen“ kodiert werden.

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Und: erstmals wird in Übereinstimmung mit Blairs Forderung in Davos auch der Impfstatus erfaßt und kodifiziert. Dafür gibt es drei Codierungen: Z28.310 für „Ungeimpft gegen Covid-19“, Z28.311 für „Teilweise gegen Covid-19 geimpft“ und Z28.39 für „Sonstige Unter-Immunisierung“.

In den USA hat die Bundesbehörde Centers for Medicare and Medicaid (CMS) den digitalen Diagnosecode der WHO für Covid-Impffreie bereits eingeführt. Seit Januar 2023 ist er für fast alle Arztpraxen und Krankenhäuser verfügbar. In Deutschland sind die beiden Programmversionen IDC-10 und IDC-11 für eine Übergangsfrist von fünf Jahren noch parallel verwendbar. „Bis die ICD-11 in Deutschland eingeführt ist, wird weiter nach ICD-10 verschlüsselt“, teilt die Bundesregierung dazu mit.

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Damit ist der digitale Impfstatus, der während der „Pandemie“ zum zentralen Instrument der Bewegungskontrolle wurde, keineswegs vom Tisch. Seine Funktion übernimmt künftig das weltweite Patienten-Klassifizierungssystem IDC-11 der WHO. (mü)

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