Wer betet, ist jetzt auch verdächtig: Münchner Polizei löst Rosenkranz-Gebetsgruppe auf
München. In ihrem Eifer gegen „Querdenker“, „Schwurbler“ und angebliche „Corona-Leugner“ verlieren die Behörden zusehends jedes Maß. Jetzt löste die Münchner Polizei sogar ein Rosenkranz-Gebet in der Münchner Innenstadt mit etwa 200 Teilnehmern auf. Die Teilnehmer mußten ihr friedliches Gebet an der Mariensäule beenden und ihre Kerzen löschen. Abonniere jetzt: >> Die starke Stimme für deutsche Interessen
Seit Anfang Dezember wachsen in Österreich, der Schweiz und Deutschland Gebetskreise, die zu öffentlichen Gebeten aufrufen. Jeden Mittwoch, immer 18 Uhr, treffen sich Menschen vor Gotteshäusern und an anderen Orten, um gemeinsam den Rosenkranz zu beten. Abonniere jetzt: >> Die starke Stimme für deutsche Interessen
In Deutschland gibt es inzwischen Gruppen in jedem Bundesland. Die katholische Medienplattform kath.net berichtet von mehr als 470 Städten und Gemeinden, in denen öffentliche Gebete stattfinden. Ähnliche Initiativen gibt es in Österreich und der Schweiz. Selbst in Kanada existieren ähnliche Gruppen, eine europaweite Ausbreitung wird unterstützt. Neue Gebetsgruppen können ihren Ort und ihren Treffpunkt jederzeit selbst ergänzen. Abonniere jetzt: >> Die starke Stimme für deutsche Interessen
Gebetet wird, „um unser Land, das aktuell eine der schwersten Krisen seiner Geschichte erlebt, der Gottesmutter anzuvertrauen, und um sie um Hilfe für alle Bürger zu bitten“.
Regional ist es Brauch, den Rosenkranz mit einer Anrufung des Erzengels Michael zu beschließen: „Heiliger Erzengel Michael! Verteidige uns im Kampfe! Gegen die Bosheit und die Nachstellungen des Teufels sei unser Schutz!“ Ob sich die Behörden dadurch möglicherweise selbst angesprochen fühlen, ist nicht bekannt. (rk)
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