Weil richtiges Rechnen „rassistisch“ ist: Mathematik soll „dekolonialisiert“ werden
London. Ein neuer Höhepunkt der anti-weißen Agenda wird jetzt aus Großbritannien gemeldet: dort soll nun auch die Mathematik „dekolonialisiert“ werden – in ihrer überkommenen Form sei sie „rassistisch“, behauptet die „Quality Assurance Agency for Higher Education“ (QAA), eine Wohltätigkeitsorganisation, die der Hochschulregulierungsbehörde in beratender Funktion zur Seite steht. Sie fordert, den Mathe-Lehrplan an Hochschulen zu „entkolonialisieren“.
Abonniere jetzt:
>> Die starke Stimme für deutsche Interessen <<
Studenten sollen demnach im Mathematikstudium künftig darüber belehrt werden, welche Verbindungen Mathematiker zum Sklavenhandel, Rassismus oder Nazis hatten.
Das Ansinnen bleibt aber nicht unwidersprochen. Führende britische Wissenschaftler zeigen sich in einem offenen Brief darüber besorgt, daß Mathematik und Studienabschlüsse „politisiert“ würden. In dem Schreiben heißt es, daß die Unterzeichner zwar „Rassismus verabscheuen, aber man kann Rassismus verabscheuen, ohne sich der Theorie der Dekolonialität anzuschließen“. im übrigen sei „Dekolonialisierungslehre“ keine Mathematik.
Abonniere jetzt:
>> Die starke Stimme für deutsche Interessen <<
2021, vor dem Hintergrund der Black Lives Matter-Umtriebe, war der Vorwurf aufgekommen, Mathematik verstärke eine „weiße Vorherrschaft“ und sei rassistisch. In den USA empfahl die Bildungsinitiative „The Education Trust“ Lehrern, ihre Schüler bei Rechenaufgaben gar nicht erst nach der richtigen Lösung zu fragen. Die Begründung: da Mathematik vor allem von „Weißen“ dominiert werde, könnten sich „Schwarze“ diskriminiert fühlen, wenn sie die Lösung von Aufgaben nicht wüßten.
„The Education Trust“ argumentierte auf Grundlage der umstrittenen „Critical Race Theory“, die dem gesamten Westen einen systematischen, „strukturellen“ Rassismus unterstellt. Die Theorie gilt ihren Kritikern selbst als rassistisch. Schließlich werden hier Menschen Eigenschaften und Positionen aufgrund ihrer Hautfarbe zugeschrieben – in der aktuellen Debatte etwa die Unterstellung, schwarze Schüler seien per se schlechter in Mathematik.
Abonniere jetzt:
>> Die starke Stimme für deutsche Interessen <<
Die Soziologin Sandra Kostner warnte der „Bild“-Zeitung gegenüber, es sei eine zunehmende „ideologische Vereinnahmung des Wissenschaftsbetriebs“ zu beobachten. „Es ist nur eine Frage der Zeit, bis die Wissenschaft ihre eigentliche Funktion nicht mehr richtig erfüllen kann: also den bestmöglichen Wissensstand zu erreichen, diesen an die Studierenden weiterzugeben und zum innovativen Denken anzuregen.“
Die Historikerin warnt: „Westliche Gesellschaften können es sich besonders in diesen anhaltenden Krisenzeiten nicht leisten, Wissenschaftlern und Studenten einen intellektuellen Lockdown aufzuerlegen.“ Würden „Fächer wie Mathematik ideologisch in eine Richtung normiert, geht das mit einem Verlust an Kreativität, Innovationspotenzial und internationaler Konkurrenzfähigkeit einher.“ (mü)
Fordern Sie hier ein kostenloses Leseexemplar des Deutschen Nachrichtenmagazins ZUERST! an oder abonnieren Sie hier noch heute die Stimme für deutsche Interessen!
Folgen Sie ZUERST! auch auf Telegram: https://t.me/s/deutschesnachrichtenmagazin
Kommentare