Wegen Verdiensten um den Frieden: Trump erneut für Friedens-Nobelpreis nominiert
Oslo. US-Präsident Trump ist erneut für den Friedensnobelpreis nominiert worden. Grund sei der Deal zwischen Israel und den Vereinigten Arabischen Emiraten, den das Weiße Haus eingefädelt habe, berichtet der US-Sender Fox News. Abonniere jetzt: >> Die starke Stimme für deutsche Interessen
Die Nominierung für die Verleihung 2021 wurde vom norwegischen Parlamentarier Christian Tybring-Gjedde eingereicht: „Ich denke, er hat mit diesem Abkommen mehr für den Frieden getan als andere, die bereits für diesen Preis nominiert waren“, sagte er gegenüber dem US-Sender.
In seinem Brief an das Friedensnobelpreiskommitee führt Tybring-Gjedde aus, daß andere Nahost-Länder dem Beispiel der Vereinigten Arabischen Emirate folgen könnten: „Dieser Vertrag könnte die Wende im Nahost-Konflikt bedeuten.“ Der norwegische Politiker unterstrich außerdem, daß Trump der erste US-Präsident seit 39 Jahren sei, der sein Land nicht in bewaffnete Konflikte gestürzt habe.
Trump war bereits für den Friedensnobelpreis 2019 nominiert gewesen. Auch damals hatte Christian Tybring-Gjedde gemeinsam mit seinem Parteikollegen Per-Willy Amundse die Nominierung eingereicht. Als Grund hatten die beiden das Treffen Trumps mit dem nordkoreanischen Machthaber Kim Jong Un genannt. (mü)
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