Wegen unerträglicher Meinungsmache: Julian Reichelt und Arno Vaatz verweigern GEZ-Gebühren
Berlin. Die Einseitigkeit der GEZ-Medien treibt nun auch prominente Zwangskunden in den Gebührenzahlerboykott. Daß sie ihre GEZ-Gebühren nicht länger zahlen wollen, machten jetzt der frühere „Bild“-Chefredakteur Julian Reichelt und der CDU-Politiker Arnold Vaatz öffentlich.
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Reichelt kündigte in seinem YouTube-Format „Achtung Reichelt“ an, er sehe sich aus Gewissensgründen gezwungen, die Zahlung der Rundfunkgebühren künftig zu verweigern. Den gleichen Standpunkt vertritt in einem Interview in seiner Sendung auch Vaatz, der ehedem DDR-Bürgerrechtler war.
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Reichelt führt zur Begründung seiner Entscheidung drei Punkte an: mit dem Rundfunkbeitrag werde „Antisemitismus“, Gewaltverherrlichung, die sich gegen Repräsentanten des Staates und der demokratischen Parteienlandschaft richtet, sowie ein System finanziert, das zu wenig Meinungsvielfalt erkennen läßt.
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Vaatz wiederum führt massive Verfehlungen von Medien-Verantwortlichen und Medienmachern während der Corona-„Pandemie“ als Grund für seine Entscheidung an. Er erinnert an zahlreiche teils menschenverachtende Aussagen über Impfkritiker – etwa vonseiten der „Satirikerin“ Sarah Bosetti, die Impfgegner mit einem „nutzlosen“ Blinddarm der Gesellschaft verglichen hatte.
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Er ebenso wie Reichelt sehen sich nun mit der Zwangseintreibung ihrer Rundfunkgebühren durch eine Inkassoanstalt konfrontiert. (st)
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