Wegen Statistik zur Ausländerkriminalität: Twitter sperrt FDP-Politiker

Düsseldorf. Die Twitter-Zensur trifft nicht nur Donald Trump – jeder, der die Wahrheit ausspricht, kann davon betroffen sein. Diese Erfahrung mußte jetzt auch der frühere FDP-Landesvorsitzende von Nordrhein-Westfalen, Gerhard Papke, machen. Nach der Bluttat von Würzburg hatte er sich in einem Tweet auf eine Polizei-Statistik bezogen, die die Gewaltkriminalität von Zuwanderern dokumentiert. Abonniere jetzt: >> Die starke Stimme für deutsche Interessen

Demnach sind bei der Gewaltkriminalität 38 Prozent „nicht-deutsche Tatverdächtige“, unter ihnen 13 Prozent Zuwanderer. Bei Mord und Totschlag waren von 2.672 Tatverdächtigen 1.085 Ausländer (41 %), davon 16 Prozent Zuwanderer. Bei Vergewaltigung und sexueller Nötigung waren 37 Prozent der Täter Ausländer, 14 Prozent davon Zuwanderer.

Dazu kommentierte Papke: „Das Problem der Gewaltkriminalisierung von ‚Zuwanderern‘ ist keine Erfindung von bösen Rechtsradikalen, sondern brutale Realität. Wenn die Politik weiter beharrlich wegschaut, zerstört sie das Vertrauen der bürgerlichen Mitte.“ Abonniere jetzt: >> Die starke Stimme für deutsche Interessen

Den Twitter-Zensoren war das zu viel Wahrheit – Papke wurde gesperrt. Begründung: ein angeblicher „Verstoß gegen unsere Regeln zu Haß schürendem Verhalten“.

Immerhin: anders als der amerikanische Ex-Präsident Trump konnte sich der NRW-Liberale wieder von der Zensur befreien. Er schaltete seinen Anwalt ein und ist inzwischen wieder entsperrt. Bedenklich, daß es dazu in Deutschland mittlerweile eines Rechtsbeistandes bedarf. (tw)

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