Wegen Impfschäden: Anklage gegen Impfstoffhersteller Biontech
Düsseldorf. Ein wichtiger Meilenstein bei der Aufarbeitung der Corona-„Pandemie“ und ihrer Folgen: eine Düsseldorfer Rechtsanwaltskanzlei hat jetzt Klagen in sechsstelliger Höhe gegen den Impfstoff-Hersteller Biontech wegen gesundheitlicher Schäden durch deren Impfstoff eingereicht. Die Anwälte prangern den respekt- und verantwortungslosen Umgang des Unternehmens mit Impfgeschädigten an.
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Die Kanzlei Rogert und Ulbrich teilte demnach mit, daß man sich mit Biontech nicht habe außergerichtlich einigen können, nachdem ein Geschädigter Schadenersatz- und Auskunftsansprüche bei dem Unternehmen geltend gemacht habe. Daher wurden nun Klagen in sechsstelliger Höhe eingereicht.
Anwalt Marco Rogert stellt fest: „Die Geschädigten fühlen sich nicht ernst genommen. Es plagen sie nicht nur erhebliche, lebenseinschränkende gesundheitliche Probleme seit der Impfung. Nun zeigt das verantwortliche Unternehmen ihnen auch noch arrogant die kalte Schulter, statt seiner Verantwortung nachzukommen.“ Im vorliegenden Fall war der Impfschaden auch von Ärzten als unzweideutig anerkannt worden.
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Anwalt Tobias Ulbrich sieht eine klare Verbindung zwischen der Covid-Impfung und einer wachsenden Zahl verschiedenster Erkrankungen: „Weltweit treten immer mehr Impfschäden ans Tageslicht, und viele Geimpfte beginnen erst jetzt zu realisieren, daß ihre derzeitigen Erkrankungen im Zusammenhang mit der mRNA-Injektion stehen.“ Der Düsseldorfer Jurist sieht die Impfstoffhersteller in der Pflicht, zu beweisen, daß kein Zusammenhang zwischen den gesundheitlichen Problemen und der Impfung besteht – und nicht die Impflinge. Dies sei so im Arzneimittelgesetz geregelt.
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Die Düsseldorfer Kanzlei Rogert und Ulbrich hat sich auf die juristische Aufarbeitung von Impfschäden und deren Folgen spezialisiert. Auch von der einrichtungsbezogenen Impfpflicht Betroffene werden beraten und vertreten. (rk)
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