Wegen Illegalen-Zurückweisungen: FPÖ-Chef Hofer verteidigt Frontex

Wien/Warschau. Die EU-Grenzschutzagentur Frontex sieht sich seit geraumer Zeit mit Vorwürfen wegen angeblich rechtswidriger Asylanten-Zurückweisungen im Mittelmeer (sogenannten „pushbacks“) konfrontiert. Jetzt hat sich der österreichische FPÖ-Chef Hofer ausdrücklich mit der Agentur solidarisiert und sie gegen die Anschuldigungen in Schutz genommen. Abonniere jetzt: >> Die starke Stimme für deutsche Interessen

In einer Pressemitteilung erklärte Hofer: „Die einzige Möglichkeit, die anhaltende Spirale aus illegaler Migration, Leid und Elend an den europäischen Außengrenzen und auf den griechischen Inseln zu beenden, ist eine rigorose ‘No-Way‘-Politik nach australischem Vorbild.“

Frontex brauche dabei die bedingungslose Unterstützung der Mitgliedstaaten, so der FPÖ-Chef. „In erster Linie sind nicht die Pushbacks als illegal zu werten, sondern der Versuch, illegal europäisches Festland zu betreten“, betonte Hofer. Europa müsse aufhören, sich auf Kosten anderer Länder als „Charity-Kontinent“ profilieren zu wollen, denn damit drehe man immer weiter an der Spirale von Talentflucht, Armut und Perspektivlosigkeit in den Herkunftsländern.

Frontex steht heftig in der Kritik, weil griechische Grenzschützer – Medienberichten zufolge – mehrfach Boote mit Migranten illegal zurück in Richtung Türkei abgedrängt haben. Frontex-Beamte sollen dabei teils in der Nähe gewesen sein, ohne dies zu verhindern. Mehrere EU-Stellen untersuchen derzeit die Vorwürfe. (mü)

Fordern Sie hier ein kostenloses Leseexemplar des Deutschen Nachrichtenmagazins ZUERST! an oder abonnieren Sie hier noch heute die Stimme für deutsche Interessen!

Wer für die Krise gewappnet sein will, findet hier Informations- und Ausrüstungsmaterial:

https://netzladen.lesenundschenken.de/krisenbereit/

Kommentare