Wegen der russischen Militäraktion: USA müssen Existenz ihrer Biolabore in der Ukraine einräumen

Wegen der russischen Militäraktion: USA müssen Existenz ihrer Biolabore in der Ukraine einräumen

Washington. Washington sieht sich angesichts der Fülle an Beweisen, die jüngst ans Tageslicht gekommen sind, offenbar veranlaßt, die Existenz der zahlreichen von US-Institutionen finanzierten und unterhaltenen Biolabore in der Ukraine einzuräumen. Sie war bislang stets bestritten worden. Zuletzt hatte der russische Inlandsgeheimdienst FSB im Zuge der aktuellen Militäroperation erbeutete Dokumente der Öffenltichkeit präsentiert, die nicht nur die Existenz der Labore, sondern auch deren außerordentlich gefährliche Forschungen dokumentieren.

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Die stellvertretende US-Außenministerin Victoria Nuland erklärte jetzt im Rahmen einer Kongreßanhörung: „Es gibt biologische Forschungseinrichtungen in der Ukraine, und wir befürchten, daß Rußland die Kontrolle über sie übernehmen wird.“

Nuland, die in den letzten 20 Jahren eine außerordentlich dubiose Rolle bei zahlreichen Interventionen und Regimewechseln der USA spielte, unterstrich auch, daß Washington eng mit der ukrainischen Regierung und dem Militär zusammenarbeite, um diese Einrichtungen zu „schützen“.

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Angesichts der an die Öffentlichkeit gelangten Dokumente forderte unterdessen das chinesische Außenministerium die USA auf, mehr Informationen über die Biolabore in der Ukraine offenzulegen und ihre Sicherheit zu gewährleisten: „Die USA haben 336 Labors in 30 Ländern unter ihrer Kontrolle, darunter allein 26 in der Ukraine. Sie sollten umfassend Rechenschaft über ihre biologischen militärischen Aktivitäten im In- und Ausland ablegen und sich einer multilateralen Überprüfung unterziehen“, erklärte ein Sprecher des chinesischen Außenministeriums. (mü)

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