Wegen Blackout-Gefahr: Großbritannien schaltet Strom für E-Autos ab
London. Hierzulande wird E-Mobilität als großer Zukunftswurf gefeiert. In anderen Ländern ist man inzwischen schlauer: in Großbritannien wird E-Autos jetzt der Saft abgedreht. Abonniere jetzt: >> Die starke Stimme für deutsche Interessen
Auf der britischen Insel dürfen die Besitzer von E-Autos diese künftig zu Hochlastzeiten nicht mehr an private Ladesäulen anschließen. Von 8 bis 11 Uhr morgens und von 16 bis 22 Uhr ist dies nur noch an öffentlichen Ladegeräten und Schnelladegeräten möglich. Diese stehen aber meistens an Autobahnen oder Schnellstraßen.
Der Grund für diese Einschränkungen, die ab Mai in Kraft treten sollen, ist eine erhöhte Blackout-Gefahr, berichtete die „Times“. Will sagen: E-Autos nehmen zu viel Strom weg. Es gehe darum, eine Überlastung des Netzes zu verhindern, die womöglich zu einem Blackout führen könnte. Abonniere jetzt: >> Die starke Stimme für deutsche Interessen
Eine weitere Maßnahme, um das Zusammenbrechen des Stromnetzes aufzuhalten, seien sogenannte „randomised days“ – also zufällig ausgewählte Tage, an denen die Stromzufuhr für etwa eine halbe Stunde einfach abgestellt werden kann. Abonniere jetzt: >> Die starke Stimme für deutsche Interessen
Nach einer besonders fortschrittlichen Zukunftstechnologie sehen solche Maßnahmen nicht aus. Eher nach einem Entwicklungsland. (mü)
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