Wegen Afghanistan: Rassemblement National startet Petition gegen „neue Migrationsautobahn“

Paris. Auch in Frankreich befürchten viele, daß wegen der Machtübernahme der Taliban in Afghanistan jetzt eine neue Massenmigration von Afghanen einsetzt. Der Rassemblement National (RN, vormals Front National) hat deshalb jetzt eine Petition unter dem Motto „Afghanistan: Nein zu einer neuen Migrationsautobahn!“ gestartet. Abonniere jetzt: >> Die starke Stimme für deutsche Interessen

„Wir sind uns des menschlichen Dramas und der offensichtlichen Not einiger legitimer Flüchtlinge durchaus bewußt. Das Asylrecht darf jedoch nicht, wie es derzeit der Fall ist, zum trojanischen Pferd einer massiven, unkontrollierten und aufgezwungenen Einwanderung, des Islamismus und in einigen Fällen des Terrorismus werden, wie es bei einigen der Terroristen der Anschläge vom 13. November 2015 der Fall war“, heißt es im Begründungstext. Kriege seien ein „moralischer Vorwand, um westliche Länder zu zwingen, ihre Augen vor illegaler Einwanderung zu verschließen“.

Man bedauere auch, daß der französische Regierungssprecher Gabriel Attal „am Mittwoch, 18. August, bestätigt hat, daß Frankreich weiterhin massiv eine Einwanderung willkommen heißen wird, obwohl wir sie nicht mehr aufnehmen oder assimilieren können“. Abonniere jetzt: >> Die starke Stimme für deutsche Interessen

Tatsächlich haben – ähnlich wie in Deutschland – die Bürgermeister mehrerer französischer Großstädte angekündigt, daß sie weitere „Flüchtlinge“ aus Afghanistan in ihrer Stadt aufnehmen wollen. (mü)

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