Von wegen „rechte“ Regierung: Meloni will 500.000 „Arbeitsmigranten“ ins Land holen

Von wegen „rechte“ Regierung: Meloni will 500.000 „Arbeitsmigranten“ ins Land holen

Rom. Ihre Wähler, die ihr im September letzten Jahres zu einer komfortablen Regierungsmehrheit verhalfen, enttäuscht die vorgeblich „rechte“ italienische Ministerpräsidentin Giorgia Meloni schon seit längerem. Von der im Wahlkampf angekündigten drastischen Wende in der Asylpolitik und einem Ende des Asylantenansturms ist weit und breit nichts zu sehen.

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Es geht aber noch viel dreister: anstatt Maßnahmen gegen die illegale Zuwanderung auf den Weg zu bringen, forciert Meloni jetzt die legale Einwanderung – und das nicht zu knapp. Sie läßt dieser Tage ein Regierungsdekret vorbereiten, das die erleichterte Zuwanderung einer weiteren halben Million „Arbeitsmigranten“ aus dem außereuropäischen Ausland ermöglichen wird.

Bis 2025 soll demnach rund 450.000 Migranten eine Arbeitserlaubnis in Italien erteilt werden – ein historischer Höchstwert. Weitere 40.000 Zulassungen sind bereits im laufenden Jahr vorgesehen, um den Bedarf von Saisonarbeitern in der Landwirtschaft, im Tourismus und im Hotelgewerbe zu decken.

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Weil ein Ende des Migrantenansturms auf Italien demnach nicht in Sicht ist, planen erste Präfekturen inzwischen Zwangsenteignungen und Beschlagnahmungen von Wohnraum. So warnt der Präfekt von Parma bereits vor einem massiven Problem bei der Aufnahme der großen Migrantenzahlen, die künftig nun noch zusätzlich zu den Illegalen ins Land strömen sollen. (mü)

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