Von wegen Grundversorgung: Berliner Banken wollen Ungeimpfte fernhalten

Von wegen Grundversorgung: Berliner Banken wollen Ungeimpfte fernhalten

Berlin. Eigentlich gehören Banken zur sogenannten „Grundversorgung“, die auch unter den besonderen Bedingungen des Corona-Ausnahmezustandes aufrechterhalten werden muß. Doch im Kampf gegen „Ungeimpfte“ ist inzwischen (fast) jedes Mittel recht. Die Berliner Volksbanken wollen künftig nur noch Geimpfte oder Genesene zu persönlichen Beratungsterminen zulassen. Darauf wird neuerdings an den Geldautomaten und auch der Website der Volksbank, die im Rahmen der Aktion #ZusammenGegenCorona mit dem Slogan „Wir impfen uns den Weg frei“ auch für eine Corona-Impfung wirbt, hingewiesen. Abonniere jetzt: >> Die starke Stimme für deutsche Interessen

Auch die Berliner Sparkasse setzt auf 2G. Hier heißt es: „Für Beratungsgespräche gilt ab sofort 2G (geimpft, genesen). Bitte halten Sie einen entsprechenden Nachweis bereit.“ Abonniere jetzt: >> Die starke Stimme für deutsche Interessen

Dabei handelt es sich um eine freiwillige, also vorauseilende Umsetzung der sogenannten 2G-Regel. Banken und Sparkassen gehören wie Supermärkte zur „Grundversorgung“, die von den 2G-Regelungen ausgenommen sind. (rk)

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