Vom ARD-Mikrofon ins Ministerium: Corona-Spalterin Frühauf wird belohnt

Vom ARD-Mikrofon ins Ministerium: Corona-Spalterin Frühauf wird belohnt

Berlin. Seit 2020 erleben viele Bürger das gesellschaftliche Klima als zerrüttet – nicht zuletzt wegen der manipulativen Berichterstattung der öffentlich-rechtlichen Medien, die die Politik bedingungslos unterstützten. Ein besonders eklatantes Beispiel lieferte Sarah Frühauf, Korrespondentin im ARD-Hauptstadtstudio, die sich am 19. November 2021 mit einem hetzerischen Kommentar in den „Tagesthemen“ fragwürdigen Ruhm erwarb. Mitten in der hitzigen Impfdebatte erklärte sie zur besten Sendezeit: „Na herzlichen Dank an alle Ungeimpften. Dank euch droht der nächste Winter im Lockdown. Vielerorts wieder ohne Weihnachtsmärkte, vielleicht wieder ohne die Weihnachtsfeiertage im Familienkreis. Die angekündigten Maßnahmen in Sachsen und Bayern sind ein Schlag ins Gesicht für alle, die in den vergangenen Monaten solidarisch waren. Die sich haben impfen lassen. Die Einschränkungen sind notwendig, ohne Frage, wären aber nicht nötig gewesen, wenn mehr Menschen verantwortlich gehandelt hätten. Alle Impfverweigerer müssen sich den Vorwurf gefallen lassen, an der derzeitigen Situation mit schuld zu sein. Sie tragen Mitverantwortung dafür, daß die Gesellschaft wieder unter Druck gerät (...).“

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Diese unsachliche, spalterische Tirade blieb für Frühauf folgenlos – im Gegenteil. Wie viele Akteure der Corona-Hysterie wird sie nun sogar befördert. Zum 19. Mai wechselt sie als Sprecherin und Leiterin des Pressereferats zu Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU). Das Portal „Table Media“ jubelt: „Hui! Mit Sarah Frühauf verliert die ARD eine der profiliertesten Unions-Kennerinnen. Ein großer Gewinn für das BMI.“

Doch in den sozialen Medien stößt die Personalie durchaus auf Kritik. Viele Bürger haben die öffentlich-rechtliche Hetzerin auch nach fünf Jahren nicht vergessen. Die Frühauf-Beförderung ist übrigens kein Einzelfall: auch Stefan Kornelius, ehemaliger „Süddeutsche Zeitung“-Ressortleiter und ebenfalls vehementer Befürworter einer Impfpflicht, wird befördert – er wird neuer Regierungssprecher. (rk)

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