Virologe Kekulé bricht ein Tabu: Geimpfte wiegen sich in gefährlicher Sicherheit
Berlin. Einen herben Schlag hat dem offiziellen Corona-Narrativ jetzt der Virologe Alexander Kekulé in der „Bild“-Zeitung versetzt: er hält den rigiden 2G-Kurs der Politik für verfehlt, ja schädlich. Abonniere jetzt: >> Die starke Stimme für deutsche Interessen
Kekulé wurde deutlich: „Vor allem das sogenannte 2G-Modell ist ja Teil des Problems.“ Denn: „Geimpfte und Genesene glauben, sie wären sicher, weil man ihnen das bis vor kurzem so gesagt hat. Aber auch sie infizieren sich zu einem erheblichen Teil. Dadurch haben wir jetzt diese massive Welle unter den Geimpften.“
Und weiter: „Sie ist deshalb so gefährlich, weil diese Menschen glauben, sie seien geschützt. Sie wurden falsch informiert, sogar das Robert-Koch-Institut hat das noch bis vor kurzem auf seiner Website falsch dargestellt. Immerhin haben sie inzwischen den Satz entfernt, daß Geimpfte so gut wie nichts zum Infektionsgeschehen beitragen.“ Abonniere jetzt: >> Die starke Stimme für deutsche Interessen
Auch in einem „Welt“-Interview sprach Kekulé von einem „falschen Versprechen der Bundesregierung“: den Menschen sei suggeriert worden, daß man ein normales Leben führen könne, sobald man vollständig geimpft ist. Und das zu einer Zeit, als schon klar gewesen sei, daß auch Geimpfte ansteckend sein können. Aber: „Die Impfstoffe sind nicht sicher genug, um 2G- oder 3G-Veranstaltungen ohne Maske, ohne Abstand, ohne Test und vor allem ohne Obergrenze zu bewältigen“, sagt Kekulé. (rk)
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