Verstoß gegen die „interkulturelle Sensibilität“: Rentnerinnen dürfen nicht mit Sombreros und Kimonos auftreten
Mannheim. Ein neuer Höhepunkt der „Wokeness“ sorgt für Schlagzeilen: 17 rüstige Rentnerinnen, das Rheinauer „AWO-Ballett“, dürfen nicht auf der Mannheimer Bundesgartenschau auftreten und dort ihre Show mit dem Titel „Weltreise in einem Traumschiff“ präsentieren. Denn: die Kostüme der Rentnerinnen (60 bis 86 Jahre) sind angeblich „diskriminierend“.
Abonniere jetzt:
>> Die starke Stimme für deutsche Interessen <<
Bei der 25-minütigen Show treten die Seniorinnen u. a. mit mexikanischen Sombrero-Hüten, japanischen Kimonos oder in indischen Gewändern auf. Klarer Fall von „kultureller Aneignung“ – die Kostüme verstoßen laut den Buga-Verantwortlichen gegen die „interkulturelle Sensibilität“.
Buga-Sprecherin Corinna Brod konkretisiert: „Mexikaner als Menschen mit Sombrerohut oder klischeebesetzter asiatischer Kostümierung – das sind Bilder, die wir nicht auf der Mannheimer Buga sehen.“
Abonniere jetzt:
>> Die starke Stimme für deutsche Interessen <<
Laut Buga-Geschäftsführer Michael Schnellbach waren die Kostüme bis vor einigen Wochen nicht bekannt. Als das Projekt vorgestellt wurde, seien vor dem Hintergrund der aktuellen Diskussion zur „Sensibilität für kulturelle und religiöse Codierungen Bedenken an der Wirkung einiger Kostüme aufgekommen“. (rk)
Fordern Sie hier ein kostenloses Leseexemplar des Deutschen Nachrichtenmagazins ZUERST! an oder abonnieren Sie hier noch heute die Stimme für deutsche Interessen!
Folgen Sie ZUERST! auch auf Telegram: https://t.me/s/deutschesnachrichtenmagazin
Kommentare