Verheerende Jahresbilanz der Bundespolizei: „Kriminalität nimmt durch irreguläre Migration stark zu“

Verheerende Jahresbilanz der Bundespolizei: „Kriminalität nimmt durch irreguläre Migration stark zu“

Berlin. Da kann selbst das Bundesinnenministerium nichts mehr vertuschen – bei der Vorstellung des Jahresberichts 2023 der Bundespolizei mußte Innenministerin Faeser (SPD) einräumen, daß die Zahl der Straftaten so hoch sei wie seit zwölf Jahren nicht mehr. Die „Neue Zürcher Zeitung“ (NZZ) ist noch unverblümter und schreibt (19.08.): „Deutlich wird auch, daß die Kriminalität durch die irreguläre Migration stark zugenommen hat.“ Diesen Zusammenhang zu erwähnen, gilt in Deutschland als „rechtsextrem“.

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Die höchste Zahl an Einzeldelikten wurde bei Messerangriffen (853 Delikte) registriert, vor allem an Bahnhöfen und in Zügen. Im Verhältnis zur Gesamtbevölkerung „hätten statistisch sechsmal häufiger ausländische Staatsbürger zum Messer gegriffen als Deutsche“, zitiert die NZZ den Chef der Bundespolizei, Dieter Romann.

Dieselbe Tendenz ist auch bei Sexualdelikten im Bahnhofsbereich festzustellen. „Auch diese Straftaten seien siebenmal häufiger von Migranten als von deutschen Staatsbürgern begangen worden“, zitiert die NZZ wiederum den Polizeichef. Die Bundespolizei zählte im vergangenen Jahr 1898 Sexualstraftaten und damit unglaubliche 14,9 Prozent mehr als im Jahr 2022.

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„Wie bereits in den letzten Jahren sind insbesondere die Großstadtbahnhöfe von Gewaltdelikten betroffen“, vermerkt der Polizeibericht wörtlich. „Dennoch werden zunehmend auch schwerste Delikte in kleinstädtischen oder ländlichen Gebieten sowie in Zügen festgestellt.“ (rk)

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