US-Wirtschaftsprofessor live zur Nord-Stream-Sprengung: „Die USA oder Polen waren es“

US-Wirtschaftsprofessor live zur Nord-Stream-Sprengung: „Die USA oder Polen waren es“

New York/Wien. Da leistete sich die Zensur einen folgenschweren Fehler – und ein renommierter Experte erzählte einem Millionenpublikum, warum die offizielle Version über die Nord Stream-Sprengung, wonach Rußland hinter dem Anschlag steckt, wenig überzeugend ist.

Abonniere jetzt:
>> Die starke Stimme für deutsche Interessen <<

Starökonom Jeffrey Sachs (67) war kaum zu stoppen. In einer Live-Sendung des US-Finanzportals „Bloomberg“ erklärte er dieser Tage, wen er für die wahrscheinlichsten Drahtzieher der Sabotage hält: „Die USA und vielleicht Polen“, sagte Sachs. Der große Teil der Welt sehe die Dinge einfach nicht so, wie westliche Medien sie darstellen, erklärte der aus Wien zugeschaltete Fachmann.

Abonniere jetzt:
>> Die starke Stimme für deutsche Interessen <<

Im Studio des US-Senders löste er damit sichtbar Panik aus: die Moderatoren versuchten, das Thema zu wechseln und zu relativieren: „Dafür gibt es keine Beweise.“ Aber der Ökonomie-Professor ließ sich nicht abbringen: Sachs verwies auf Radarbilder, die zeigen, daß US-Hubschrauber, Militärhubschrauber, die normalerweise in Danzig (Polen) stationiert sind, über dem Gebiet kreisten.

Abonniere jetzt:
>> Die starke Stimme für deutsche Interessen <<

Auch in der Rhetorik Washingtons sieht Sachs Beweise für seine Theorie. So hätten die USA Anfang des Jahres gedroht, daß „wir Nord Stream so oder so beenden werden”. Auch die „bemerkenswerte Erklärung” von US-Außenminister Antony Blinken gab dem Professor zu denken, der nach dem Anschlag sagte: „Dies ist auch eine enorme Chance”. Für Sachs eine „seltsame Art zu reden, wenn man sich Sorgen um die Piraterie in internationalen Infrastrukturen von lebenswichtiger Bedeutung macht”. (mü)

Fordern Sie hier ein kostenloses Leseexemplar des Deutschen Nachrichtenmagazins ZUERST! an oder abonnieren Sie hier noch heute die Stimme für deutsche Interessen!

Folgen Sie ZUERST! auch auf Telegram: https://t.me/s/deutschesnachrichtenmagazin

Kommentare