US-Studie: An Impfschäden sind die Impfkritiker schuld
Bethseda/Maryland. Für Impfbefürworter ist es ein beschwerlicher Weg zur Wahrheit: US-Forscher stellen in einer aktuellen Studie zwar die erheblichen Impfschäden infolge der Covid-Impfung nicht mehr in Frage – machen aber ausgerechnet die Impfgegner dafür verantwortlich.
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Die brisante Studie, die jetzt unter anderem in der „United States National Library of Medicine“, der weltgrößten medizinischen Bibliothek, veröffentlicht wurde, behauptet allen Ernstes, daß Impfgegner durch das Verbreiten von „Fehlinformation“ für zusätzliche „Todesfälle und Nebenwirkungen“ verantwortlich seien.
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Den Studienautoren zufolge habe „eine kurze Überprüfung der veröffentlichten Literatur“ ergeben, „daß psychischer Streß eindeutig eine Vasokonstriktion und eine Verengung der Blutgefäße“ verursache. Impfschäden gingen damit nicht auf das Konto der mRNA-Behandlung, sondern: „Wenn die Betroffenen also in Panik geraten, besorgt, gestreßt sind oder Angst vor der Impfung haben, werden sich ihre Arterien verengen und um den Zeitpunkt der Impfung herum kleiner werden.“ Dieser biologische Mechanismus sei die wahrscheinlichste Ursache für Blutgerinnsel, Schlaganfälle, Herzinfarkte, Schwindel, Ohnmacht, Sehstörungen, Geruchs- und Geschmacksverluste, die kurz nach der Verabreichung des Impfstoffs aufgetreten sind, heißt es weiter.
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Immerhin: das massenhafte Auftreten einschlägiger Impffolgen, die mittlerweile zu tausenden Todesopfern geführt haben, wird in der neuen Studie nicht mehr in Abrede gestellt. Aber daß dafür ausgerechnet diejenigen verantwortlich sein sollen, die überhaupt nicht mit dem umstrittenen Impfstoff in Berührung gekommen sind, ist relativ abenteuerlich. (mü)
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