US-Countrysänger rechnet mit Black Lives Matter ab: „Traut euch das in einer Kleinstadt!“

US-Countrysänger rechnet mit Black Lives Matter ab: „Traut euch das in einer Kleinstadt!“

Washington. Auch in den USA reagieren Linke schnell vergrätzt, wenn man an die Auswüchse ihrer Politik erinnert. Umso wirkungsvoller ist das, wenn die Kritik aus prominentem Munde kommt – wie dieser Tage vom Country-Superstar Jason Aldean. Er prangerte jetzt in einem aktuellen Lied Gewalt und Kriminalität in den großen Städten an – in der Kleinstadt dagegen sollten es die Schurken ruhig versuchen: „Da kommt ihr nicht weit“, singt Aldean in einer Softrock-Ballade („Try That in A Small Town“), die es prompt an die Spitze der US-Hitparaden schaffte.

Abonniere jetzt:
>> Die starke Stimme für deutsche Interessen <<

Besonders sauer reagieren die US-Linken, weil der Barde den Videoclip seines Liedes unter anderem mit Bildern von Umtrieben der schwarzen Krawallsekte „Black Lives Matter“ hinterlegt hat. Dabei sind Aufnahmen von brennenden US-Flaggen zu sehen, die der Sänger im Text auch thematisiert: „Ihr trampelt auf der Flagge herum und zündet sie an. Ihr glaubt, ihr seid stark.“

Der „Rassismus“-Vorwurf ließ nicht lange auf sich warten. Einige Radiosender schritten zur Zensur und nahmen Aldeans Lied aus dem Programm. Dieser „entschärfte“ sein Video auch selbst und ließ einige Bildsequenzen ersetzen. Inhaltlich bleibt er aber bei seiner Aussage. Er habe, heißt es an einer Stelle, das „Gewehr, das mir mein Großvater gegeben hat“, immer zur Hand, und in einer Kleinstadt, „voll mit den alten Burschen, die noch richtig erzogen sind“, würden die Randalierer nicht weit kommen.

Abonniere jetzt:
>> Die starke Stimme für deutsche Interessen <<

Die US-Republikaner solidarisierten sich unverzüglich mit Aldean. Ex-Präsident Donald Trump bezeichnete den Barden in einem Beitrag auf seinem Social-Media-Kanal Truth Social als „fantastischen Kerl, der gerade einen großartigen neuen Song herausgebracht hat“. Trumps Rivale um die republikanische Präsidentschaftskandidatur 2024, der Gouverneur von Florida, Ron DeSantis, hatte zuvor getwittert, daß sich Aldean für nichts entschuldigen müsse. „Wenn die Medien einen angreifen, macht man etwas richtig“, schrieb DeSantis. Und Senatorin Marsha Blackburn aus Tennessee sagte, Aldean sei das Opfer der „Cancel Culture“. (mü)

Fordern Sie hier ein kostenloses Leseexemplar des Deutschen Nachrichtenmagazins ZUERST! an oder abonnieren Sie hier noch heute die Stimme für deutsche Interessen!

Folgen Sie ZUERST! auch auf Telegram: https://t.me/s/deutschesnachrichtenmagazin

Kommentare