Unsterbliches „Fachkräfte“-Märchen: Bundesregierung schafft neue Migrationsanreize
Accra. Die Ampel-Regierung läßt nichts unversucht, um die längst außer Kontrolle geratene Massenzuwanderung nach Deutschland weiter anzuheizen. Jetzt muß zur Abwechslung wieder einmal das „Fachkräfte“-Argument herhalten. Bundesarbeitsminister Heil (SPD) und Entwicklungsministerin Schulze (SPD) sind sogar eigens nach Ghana gereist, um in Afrika weitere Migrationsanreize in die Welt zu setzen.
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Längst gibt es in Ghana sogar ein eigenes deutsches Migrationsberatungszentrum. Dies soll ab sofort verstärkt „Fachkräfte“ gewinnen und auch gleich selbst ausbilden. Zuvor hat sich das Zentrum vor allem um schwarzafrikanische Rückkehrer bemüht und sie beim Aufbau einer Existenz in ihrer Heimat unterstützt.
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In einer Erklärung von Heil und Schulze heißt es: „Während viele Länder, wie zum Beispiel Ghana, vor der Herausforderung stehen, Jobs für ihre junge, wachsende Bevölkerung zu schaffen, sorgt der demografische Wandel in Deutschland dafür, daß wir in vielen Bereichen händeringend Arbeitskräfte benötigen.“ Die Migration solle gesteuert werden, damit sie zum beiderseitigen Vorteil diene.
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Damit Migranten künftig nicht nur von Ghana aus nach Deutschland gelockt werden können, sollen in einer Reihe von Ländern weitere Zentren „für Migration und Entwicklung“ entstehen. Neben Ghana ist die Rede von Marokko, Tunesien, Ägypten, Jordanien, Nigeria, Irak, Pakistan und Indonesien. Sie sollen mit 150 Millionen Euro über drei Jahre vom Entwicklungsministerium finanziert werden. (rk)
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