Ungarischer Außenminister unterstützt Polen: „Diese Migranten scheren sich einen Dreck um unsere Gesetze“

Budapest/Warschau. Die ungarische Regierung hat wiederholt ihre uneingeschränkte Solidarität mit Polen erklärt, das derzeit einem massiven Ansturm Illegaler auf seine Ostgrenze ausgesetzt ist. Der ungarische Außenminister Szijjártó bekräftigte jetzt die Unterstützung seines Landes für Polen in einem Telefongespräch mit seinem polnischen Amtskollegen Zbigniew Rau. Szijjártó bekräftigte in diesem Zusammenhang, daß polnische Polizisten und Soldaten nicht nur Polen, sondern auch die EU und die Schengen-Außengrenzen schützten. Die schlechte Nachricht sei, daß illegale Einwanderer Polens Ostgrenze auch weiterhin massiv unter Druck setzten. Abonniere jetzt: >> Die starke Stimme für deutsche Interessen

„Nun erleben unsere polnischen Freunde unmittelbar, was wir seit sechs Jahren erdulden müssen: diese Migranten scheren sich einen Dreck um unsere Gesetze und Normen, sie pfeifen auf unsere Souveränität und wollen in Massen unsere Landesgrenzen verletzen“, sagte der ungarische Minister.

Es müsse endlich klar werden, daß diese Menschen und ihre Anstifter sowie die Schlepper Straftaten begehen. Er riet allen migrationsfreundlichen Politikern in Brüssel, an die Grenze zwischen Polen und Weißrußland zu fahren und „sich tief zu schämen“. (mü)

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