Ungarische Regierung will keine Spaltung der Gesellschaft: „Wir sehen Ungeimpfte nicht als Feinde an“

Ungarische Regierung will keine Spaltung der Gesellschaft: „Wir sehen Ungeimpfte nicht als Feinde an“

Budapest. In Ländern wie Österreich und Deutschland führt die rigide Corona-Politik der Regierung derzeit zu einer extremen Spaltung der Gesellschaft. Politiker, Medien und Funktionäre überbieten sich fast täglich in immer neuen Einschüchterungen und Diffamierungen („sozialschädlich“). So etwas muß nicht sein. Wie man mit der Krise umgehen kann, ohne Geimpfte und Ungeimpfte aufeinanderzuhetzen, führt in diesen Tagen Ungarn vor. Abonniere jetzt: >> Die starke Stimme für deutsche Interessen

Auch dort gilt ab Samstag in Geschäften, Museen, Theatern, Kinos und öffentlichen Einrichtungen eine Maskenpflicht. Das kündigte Kanzleramtsminister Gergely Gulyás  im Rahmen einer Pressekonferenz an. „Ungeimpfte Menschen gefährden das Leben anderer, weshalb die Regierung beschlossen hat, ab Samstag eine Maskenpflicht einzuführen“, sagte Gulyás. Abonniere jetzt: >> Die starke Stimme für deutsche Interessen

Aber: „Die Regierung sieht die Ungeimpften nicht als Feinde an, weshalb wir ihnen auch keine Beschränkungen auferlegen“, betonte Gulyás. Von weiteren selektiven Schikanen, denen Ungeimpfte ausgesetzt werden sollen, war deshalb auf der Pressekonferenz nichts zu hören. (mü)

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