Unfaßbare Diskriminierung: Corona-Verdächtige muß bei Bomben-Evakuierung in Quarantäne bleiben
München. Die Diskriminierung Ungeimpfter nimmt immer unglaublichere Formen an. In München wurde jetzt nach einem Bombenfund einer Frau untersagt, ihre Wohnung zu verlassen, während alle anderen Einwohner von der Feuerwehr evakuiert wurden. Grund: die Frau war als Kontaktperson eines positiv auf Corona getesten Kindes erfaßt und befand sich deshalb in Quarantäne. Diese durfte sie selbst während der Bomben-Bedrohung nicht verlassen. Abonniere jetzt: >> Die starke Stimme für deutsche Interessen
Um geschützt zu sein, sollte Julia W. sich während der Entschärfung der Bombe nur in einem bestimmten Bereich ihrer Wohnung aufhalten. Dem Radiosender Gong 96.3 teilte sie mit: „Ich war die Kontaktperson von einem auf Corona positiv getesteten Kind. Darum sollte ich in meiner Wohnung bleiben.“
Symptome, die auf das Virus hinweisen, hatten weder das Kind noch die Frau. Sogar der Luftraum über dem betroffenen Gebiet wurde gesperrt. Damit die Feuerwehr sichergehen konnte, daß sich außer der Frau niemand mehr in dem Gefahrengebiet aufhielt, kreiste ein Polizeihubschrauber darüber. Der Betroffenen wurde mitgeteilt, daß sie sich nur in einem bestimmten Bereich in ihrer Wohnung aufhalten solle. Abonniere jetzt: >> Die starke Stimme für deutsche Interessen
Die Bombenentschärfung verlief problemlos. Nach 20.30 Uhr durften die Anwohner wieder in ihre Wohnungen zurückkehren. Wäre es zur Detonation gekommen, hätten die Münchner Behörden billigend in Kauf genommen, daß eine symptomlose – gesunde – Corona-Verdächtige durch die Explosion zu Schaden gekommen wäre. (mü)
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