Unethische Geschäfte: Ungeimpfte schmälern den Profit des Weltärzte-Präsidenten

Unethische Geschäfte: Ungeimpfte schmälern den Profit des Weltärzte-Präsidenten

Berlin. Weltärzte-Präsident Frank Ulrich Montgomery ist vielen noch in unguter Erinnerung: auf dem Höhepunkt der Corona-„Pandemie“ denunzierte er Mitbürger ohne Corona-Inpfung und unterstellte eine „Tyrannei der Ungeimpften“. Diese Aussage verteidigte er erst vor kurzem ausdrücklich.

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Montgomerys Haß auf Ungeimpfte hat womöglich einen naheliegenden Grund: sie vermasseln ihm sein Geschäft. Denn, wie die Schweizer „Weltwoche“ jetzt enthüllte: Mongomery sitzt im wissenschaftlichen Beirat der Investmentfonds-Firma Apo Asset Management GmbH in Düsseldorf, die Anlagen von rund 3,5 Milliarden Euro verwaltet. Ihr Geschäftsfeld sind Fonds aus dem Gesundheitsmarkt. Einer ihrer Schwerpunkte sind Biotechnologie-Investments. Dazu gehören beispielsweise die mRNA-Wirkstoffe, wie sie in der Corona-Impfung verwendet werden.

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Am 3. Februar 2022 jubelte die Apo Asset Management: „Impfstoff-Aktien konnten sich im vergangenen Geschäftsjahr sehr gut entwickeln und gelten als die großen Gewinner der Corona-Pandemie.“ Vor allem die Produkte von Biontech/Pfizer und Moderna haben es den Fondshändlern angetan und ihnen üppige Gewinne beschert.

Der Weltärztebund, dem Montgomery vorsteht, ist der Zusammenschluß von 112 nationalen Berufsvereinigungen. Seine Mission besteht laut Eigenaussage darin, „einen hohen ethischen Standard im Gesundheitswesen zu fördern“. Mit Blick auf Montgomery kann es damit nicht allzu weit her sein.

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Im Beirat der Apo Asset Management ist übrigens noch ein weiterer prominenter Impf-Gläubiger vertreten: der Mediziner und Kabarettist Eckart von Hirschhausen. Auch er unterstellte Impfgegnern während der „Pandemie“ Übles und sagte in einem Interview, Impfgegner würden „von Langzeitschäden der Impfung schwadronieren, die aus dem Nichts auftauchen könnten – was faktisch nicht der Fall ist“. Auch das weiß man inzwischen besser. (rk)

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