Ukrainer stecken Verluste ein: Offenbar schon vier „Leopard 2“ außer Gefecht

Kiew. Bislang rätseln Militärexperten noch, ob die jüngsten Gefechte an der Front in der Ukraine bereits die lange erwartete – und von Kiew angekündigte – Großoffensive sind. Unbestritten ist hingegen, daß die ukrainischen Verbände bei ihren Vorstößen zum Teil erhebliche Verluste erleiden, darunter auch erstmals deutsche „Leopard“-Kampfpanzer.

Abonniere jetzt:
>> Die starke Stimme für deutsche Interessen <<

Auf einem russischen Drohnenvideo vom Donnerstag ist zu erkennen, wie eine ukrainische Kampfgruppe, bestehend aus mehreren „Leopard 2“ und amerikanischen „Bradley“-Schützenpanzern, in schwere Bedrängnis gerät, offenbar noch ehe sie die russischen Verteidigungslinien erreicht. Zu erkennen ist, wie ein „Leopard“ brennt und weitere Fahrzeuge offenkundig beschädigt sind, einige davon an den Ketten bzw. dem Laufwerk. Beobachter schließen daraus, daß die Gruppe in ein Minenfeld geraten ist.

Abonniere jetzt:
>> Die starke Stimme für deutsche Interessen <<

In einem weiteren Video wird eine ukrainische Kolonne von einem Hubschrauber zusammengeschossen. Insgesamt sind auf beiden Videos vier zerstörte bzw. beschädigte „Leopard 2“ zu sehen und sieben bis 13 „Bradley“-Schützenpanzer. Diese Zahlen bestätigte auch der pro-russischer Sympathien unverdächtige „Bild“-Reporter Julian Roepcke, der auf Twitter zu den Aufnahmen schreibt: „Damit könnte es den Russen gelungen sein, am Donnerstag bis zu vier ‚Leopard‘ zerstört zu haben.“

Abonniere jetzt:
>> Die starke Stimme für deutsche Interessen <<

Will man den Videomitschnitten glauben, dann kamen die ukrainischen Panzerkolonnen nicht einmal in die Nähe des Gegners. Das war bei den Kämpfen in den letzten Tagen nicht immer so – an verschiedenen Stellen der Front wollen die Ukrainer zum Teil bis zu 1,4 Kilometer weit in die russischen Verteidigungslinien eingebrochen sein. Beobachter sind sich aber auch in der Beurteilung einig, daß das russische Stellungssystem bislang hält. Bei den bisher erkennbaren ukrainischen Angriffen ist es ersichtlich nur gelungen, örtlich in die vorderste Verteidigungslinie einzubrechen. In der Tiefe reichen die russischen Stellungen, die monatelang vorbereitet und ausgebaut wurden, zwischen 15 und 40 Kilometer ins Hinterland. (he)

Fordern Sie hier ein kostenloses Leseexemplar des Deutschen Nachrichtenmagazins ZUERST! an oder abonnieren Sie hier noch heute die Stimme für deutsche Interessen!

Folgen Sie ZUERST! auch auf Telegram: https://t.me/s/deutschesnachrichtenmagazin

Kommentare