Ukraine-Krieg - Tag 27: Steht eine Invasion weißrussischer Truppen bevor?
In einem Vorort der Hafenstadt Odessa am Schwarzen Meer hat es am Montag einen ersten Angriff gegeben. Es ist der erste Angriff auf die strategisch wichtige Hafenstadt in der Südukraine. Blieben die sonstigen Frontverläufe weitgehend stabil, rücken die Russen offenbar von Südosten auf die Hauptstadt Kiew zu. Aus der 30 Kilometer südöstlich von Kiew gelegenen Stadt Boryspil wurden Kämpfe mit vorstoßenden Kräften der russischen Armee gemeldet. Gleichzeitig gehen hochrangige NATO-Militärs davon aus, daß weißrussische Truppenkontingente in Gefechtsbereitschaft versetzt worden sind und eine Invasion aus dem Norden auf die West- und Nordukraine bevorstehen könnte.
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Die folgende Karte (Stand 21. März) zeigt im Gegensatz zu kartographischen Darstellungen westlicher Medien die weitreichenden Gebietsgewinne der russischen Armee. Das taktische Vorgehen der Verbände Rußlands bestätigt die Einschätzung des Militärexperten Eichberger (Deutsche Militärzeitschrift), die er bereits in diesem Interview tätigte: „Die Zweite Welle des russischen Angriffs steht bevor“
In der aktualisierten Karte sehen wir auch das durchaus koordinierte Vorgehen der russischen Streitkräfte, die ihre Verbände in drei Angriffsgruppen (aus der Karte in den farblich abgehobenen Quadraten ersichtlich) formiert haben. Wir sehen anhand der Karte, daß die Gebietsgewinne peu à peu zunehmen und strategisch wichtige Städte und Verkehrsknotenpunkte im Norden, Süden und Osten inzwischen in russischen Händen sind.
Quelle: https://readovka.news
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