Trumps Zuwanderungspolitik wird demontiert: Behördenvertreter kontaktieren abgelehnte Illegale
Washington/Austin. Die neue US-Regierung unter Präsident Biden unterläßt nichts, um die rigide Zuwanderungspolitik von Amtsvorgänger Donald Trump ins Gegenteil zu verkehren und seine Erfolge systematisch zunichte zu machen. Jetzt hat Biden per Dekret die Abschiebung von Migranten für 100 Tage ausgesetzt. Als Konsequenz versuchen immer mehr Migranten über die Grenzen in die USA einzureisen. Abonniere jetzt: >> Die starke Stimme für deutsche Interessen
Zu denjenigen, die über das Chaos an der Südgrenze der USA besorgt sind, gehört Sheriff A. J. Louderback aus Jackson County. In einem Presseinterview erklärte er: „Das ist das erste Mal in der Geschichte der USA, daß die Bundesregierung auf (…) abgewiesene Asylbewerber zugegangen ist, um sie zurück in die Vereinigten Staaten zu bringen.“
Der Sheriff teilt auch ein entlarvendes Detail mit: Mitarbeiter der US-Regierung kontaktierten zielstrebig Asylsuchende, die während der Trump-Administration abgelehnt wurden, und ermutigten sie, unter der Biden-Administration erneut den Status eines Asylbewerbers zu beantragen. So würden Personen aus anderen Ländern quasi „eingeladen“, in die USA einzureisen, egal ob sie asylberechtigt seien oder nicht.
Informationen von Kollegen zufolge seien allein in den letzten drei Wochen pro Tag etwa 1000 Menschen in die USA eingereist. Die Öffentlichkeit werde über diesen Strom Illegaler völlig im unklaren gelassen. (mü)
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