Treffen mit Putin in Budapest: Markus Krall warnt vor Attentat

Treffen mit Putin in Budapest: Markus Krall warnt vor Attentat

Frauenfeld/Thurgau. Nach seinem jüngsten Telefongespräch mit Kremlchef Putin will sich US-Präsident Donald Trump nun in nächster Zukunft mit Putin in der ungarischen Hauptstadt Budapest treffen. Dabei soll es um ein Ende des Ukraine-Krieges gehen. Auf seiner Online-Plattform „Truth Social“ erklärte Trump, Ziel sei es, herauszufinden, „ob wir diesen unrühmlichen Krieg zwischen Rußland und der Ukraine beenden können“.

Abonniere jetzt:
>> Die starke Stimme für deutsche Interessen <<

Vorbereitet werden soll das Treffen laut Trump bei einer Zusammenkunft ranghoher Berater beider Seiten in der kommenden Woche. Auf US-Seite werde Außenminister Marco Rubio die Gespräche leiten.

Für „keine gute Idee“ hält hingegen der Unternehmensberater, Gold-Experte und Bestsellerautor Markus Krall die Zusammenkunft in Budapest. Die Sicherheitssituation dort sei bedenklich, schreibt Krall auf Facebook und gibt zu bedenken: „Radikale Kräfte in der Ukraine bereiten angesichts der Opposition von Präsident Orbán gegen den Krieg sicher schon länger die Option eines Attentats auf ihn vor. Dabei hilft ihnen die unmittelbare Nähe der ungarischen Hauptstadt Budapest zur Ukraine, deren Grenze nur knapp 300 km von der Stadt entfernt liegt.

Solche Kräfte haben dabei wahrscheinlich Unterstützung aus Geheimdienstkreisen anderer Länder und sind mit einiger Wahrscheinlichkeit bereits vor Ort.“

Abonniere jetzt:
>> Die starke Stimme für deutsche Interessen <<

Bestätigt sieht sich Krall in seiner Einschätzung durch Ereignisse der letzten Jahre, etwa das knapp gescheiterte Attentat auf den slowakischen Präsidenten Fico im Mai 2024. Weiter schreibt Krall, der seit geraumer Zeit in der Schweiz lebt: „Wer glaubt, daß sowas  nicht geht oder wem die Fantasie fehlt: eine Option wäre zum Beispiel die Infiltration der ungarischen Sicherheitskräfte oder die Erpressung eines oder mehrerer ihrer Mitglieder durch Entführung von Familienangehörigen. Solche Vorbereitungen könnten kurzfristig umgelenkt werden in den Versuch, ein Attentat auf Präsident Putin während der Friedenskonferenz  durchzuführen und so den Anlaß für einen großen Krieg in Europa nach dem Vorbild des Attentats von Sarajewo 1914 zu schaffen.“ Budapest sei daher „keine gute Wahl für dieses Treffen“. (mü)

Fordern Sie hier ein kostenloses Leseexemplar des Deutschen Nachrichtenmagazins ZUERST! an oder abonnieren Sie hier noch heute die Stimme für deutsche Interessen!

Folgen Sie ZUERST! auch auf Telegram: https://t.me/s/deutschesnachrichtenmagazin

Kommentare