Tchibo-Umsatz bricht ein: Kunden haben genug von schwarzen Models
Hamburg. Politisch korrekte Agenden wie Multikulti und LGBTI werden immer häufiger auch von Privatfirmen propagiert. So werben etwa Lebensmittelketten oder zahlreiche Modefirmen geradezu aufdringlich mit dunkel pigmentierten Models.
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Aber die „woke“ Indoktrination kann auch nach hinten losgehen, wie der Fall des amerikanischen „Bud Light“-Biers zeigt. Der US-Getränkekonzern Budweiser hatte mit einer Trans-Influencerin geworben, worauf der Bierabsatz kräftig einbrach – Budweiser mußte seinen Spitzenplatz unter den amerikanischen Bierverkäufern an einen mexikanischen Hersteller abtreten.
Jetzt wird offenbar auch der Kaffeehersteller Tchibo abgestraft. Er hat schon seit langem neben Kaffee auch Non-Food-Artikel von Kleidung über Spielzeug bis hin zu Fitness-Artikeln im Angebot. Online wie offline werden diese Produkte sehr oft mit schwarzen Models beworben. Viele Kunden finden sich in dieser Werbung offenbar nicht mehr wieder.
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Für das vergangene Jahr vermeldet Tchibo millionenschwere Verluste – insbesondere beim Geschäft mit Kleidung und Gebrauchsartikeln: vor Steuern und Zinsen lag das Ergebnis bei einem Minus von satten 167 Millionen Euro. Vorstandschef Werner Weber erörterte gegenüber dem „Handelsblatt“, die Beschaffungspreise seien deutlich gestiegen, und die Kunden hätten weniger Aktionswaren gekauft. Das Unternehmen will entsprechend umsatteln und sich fortan wieder mehr auf das Kaffeegeschäft konzentrieren.
Weber sieht die Ursache für das Absatz-Minus beim Ende der Corona-„Pandemie“. Dabei könnte er sich in den sozialen Netzwerken schnell darüber belehren, wie die Kunden ticken. Dort wird an der aufdringlichen Multikulti-Werbung deutliche Kritik geübt. „Ich bin wohl nicht mehr die Zielgruppe“, ist von manchen Nutzern zu hören – auch von solchen, die angaben, zuvor durchaus viel bei Tchibo gekauft zu haben.
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Nun kaufen sie laut eigener Aussage lieber in anderen Geschäften. Einige gaben zudem an, auch Supermarktketten zu meiden, die sich dem linksgrünen Zeitgeist unterwerfen – etwa „Penny“ und „REWE“.
Die Botschaft ist klar: aufdringliche Umerziehungsversuche am Kunden zahlen sich nicht aus. Ob das auch in der Chefetage von Tchibo ankommt, muß sich zeigen. (rk)
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