Szenen aus dem Corona-Staat: Keine Zulassung für Ärzte, die die Impfung ablehnen

München. Wer sich angesichts der rigiden Corona-Restriktionen Sorgen um Rechtsstaat und Demokratie macht, der könnte richtig liegen. Der bayerische Ministerpräsident Söder hat jetzt ein Zulassungsverbot für Ärzte in Betracht gezogen, die eine Corona-Impfung ablehnen. Abonniere jetzt: >> Die starke Stimme für deutsche Interessen

Im Fernseh-Portal „Frontal 21“ ließ sich Söder dieser Tage voller Mißmut über Impfgegner aus, die es sogar unter Ärzten gebe. Als besonders verwerflich empfand der Ministerpräsident in diesem Zusammenhang, daß viele der Kollegen impfunwilligen Eltern eine „Unbedenklichkeitserklärung“ für ihre Kinder ausstellten – das sei „hochgefährlich“.

Man müsse debattieren, auch mit den „ jeweiligen Ärzte-Organisationen, ob das überhaupt vertretbar ist“ und daß jemand „tatsächlich diese normale Zulassung als Arzt haben kann, wenn er grundlegende medizinische Erkenntnisse ignoriert“. Damit verletzten Ärte – Söder zufolge – ihren medizinischen Eid. (rk)

Fordern Sie hier ein kostenloses Leseexemplar des Deutschen Nachrichtenmagazins ZUERST! an oder abonnieren Sie hier noch heute die Stimme für deutsche Interessen!

Wer für die Krise gewappnet sein will, findet hier Informations- und Ausrüstungsmaterial:

https://netzladen.lesenundschenken.de/krisenbereit/

Kommentare