SPD-Außen“experte“ Roth: „Koalition der Solidarität“ soll Militärgerät für die Ukraine kaufen

SPD-Außen“experte“ Roth: „Koalition der Solidarität“ soll Militärgerät für die Ukraine kaufen

Berlin. Der SPD-Außenpolitiker Michael Roth gehört zu jenen „Experten“, die zwar selbst keinen Wehrdienst abgeleistet haben, derzeit aber alles tun, um den Krieg in der Ukraine am Laufen zu halten – und Deutschland möglichst noch tiefer darin zu verstricken. In einem Interview der „Welt“ sprach sich Roth jetzt dafür aus, die europäische Rüstungsproduktion massiv anzukurbeln, zur Beschaffung von Militärgerät für die Ukraine einen eigenen Sonderfonds ins Leben zu rufen und den „russischen Imperialismus“ erforderlichenfalls auch ohne die USA zu stoppen.

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„Wenn wir uns vergegenwärtigen, daß die Freiheit der Ukraine ganz viel mit unserer eigenen Freiheit in Europa zu tun hat, müssen wir jetzt deutlich mehr tun“, suggeriert Roth. Weil die europäischen Rüstungskapazitäten aber nicht ausreichten, werde Europa nun „Rüstungsgüter für die Ukraine, vor allem Munition, auf dem Weltmarkt kaufen müssen, auch aus den USA. Das wird uns viel Geld kosten. Aber es ist gut angelegtes Geld“, sagte Roth allen Ernstes.

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Er spricht sich für eine „gemeinsame Schuldenaufnahme nach dem Vorbild des Corona-Wiederaufbaufonds“ aus oder aber eine „Koalition der Solidarität“, zu der sich Länder zusammenschließen sollten, „die bereit sind, viel mehr für die Ukraine zu tun, Frankreich, Polen und Großbritannien inklusive“. Auch Roth ist bewußt: „Das wird aber ein finanzieller und politischer Gewaltakt.“ Es bleibe „uns“ aber gar nichts anderes anderes übrig, denn: „Wir müssen den russischen Imperialismus stoppen.“ (rk)

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