So geht’s auch: Künftig Arbeitspflicht für Asylbewerber in Österreich

So geht’s auch: Künftig Arbeitspflicht für Asylbewerber in Österreich

Wien. Die österreichischen Freiheitlichen fordern seit langem, das Land für Asylbewerber zu „de-attraktivieren“, also unattraktiver zu machen. Auch im Nachbarland sitzt die heimattreue Opposition der Regierung im Nacken – deshalb hat die Politik die FPÖ-Anregung jetzt aufgegriffen und eine eindeutige „De-Attraktivierungs“-Maßnahme beschlossen: Asylanten sollen in Österreich künftig einer Arbeitspflicht unterliegen und gemeinnützige Arbeiten verrichten müssen.

Abonniere jetzt:
>> Die starke Stimme für deutsche Interessen <<

Ein entsprechender Beschluß wurde bei einem Treffen aller Flüchtlingsreferenten der österreichischen Bundesländer gefaßt. Demnach soll Asylanten in einem laufenden Asylverfahren, die sich weigern, Hilfstätigkeiten zu übernehmen, die Grundversorgung gestrichen werden.

Der Vorschlag kam vom oberösterreichischen Integrationslandesrat Wolfgang Hattmannsdorfer (ÖVP). „Die Menschen haben auch eine Verpflichtung dem Land gegenüber, das sie aufnimmt”, begründete Hattmannsdorfer seinen Vorstoß. (mü)

Fordern Sie hier ein kostenloses Leseexemplar des Deutschen Nachrichtenmagazins ZUERST! an oder abonnieren Sie hier noch heute die Stimme für deutsche Interessen!

Folgen Sie ZUERST! auch auf Telegram: https://t.me/s/deutschesnachrichtenmagazin

Kommentare