Sensationelle Studie: Eindeutige Korrelation zwischen Impfquote und Übersterblichkeit

Sensationelle Studie: Eindeutige Korrelation zwischen Impfquote und Übersterblichkeit

Erfurt. Eigentlich wäre es ein Paukenschlag – aber die Mainstream-Medien berichten allenfalls hinter vorgehaltener Hand darüber: im Thüringer Landtag stellte dieser Tage die Linken-Abgeordnete Ute Bergner (vormals FDP) eine Studie vor, die sich mit der Übersterblichkeit im Zeitraum vom 6. September bis 10. Oktober 2021 im Vergleich mit den Vorjahren beschäftigt. Die Ergebnisse sind für viele überraschend und widersprechen der offiziellen Corona-Doktrin vehement. Abonniere jetzt: >> Die starke Stimme für deutsche Interessen

Denn: ausgerechnet die Bundesländer mit der niedrigsten Impfquote – Sachsen und Thüringen – haben derzeit die niedrigste Übersterblichkeit. Auch umgekehrt paßt die Korrelation: die höchste Übersterblichkeit ist mit rund 16 Prozent und einer Impfquote von 66 Prozent in Mecklenburg-Vorpommern festzustellen.

In der Studie heißt es dazu wörtlich: „Die Korrelation beträgt + .31, ist erstaunlich hoch und vor allem in einer unerwarteten Richtung. Eigentlich sollte sie negativ sein, so daß man sagen könnte: Je höher die Impfquote, desto niedriger die Übersterblichkeit. Das Gegenteil ist aber der Fall und dies bedarf dringend der Klärung.“ Abonniere jetzt: >> Die starke Stimme für deutsche Interessen

Die Thüringer Landtagsabgeordnete Dr. Ute Bergner zieht daraus eine klare Konsequenz. In ihrem Redebeitrag erklärte sie: „Mein eindringlicher Appell an Sie: Hören Sie auf, auf Ungeimpfte Druck auszuüben! Überlassen Sie den mündigen Bürgern von Thüringen die Entscheidung, ob sie sich impfen lassen wollen oder nicht. 2G ist ausgrenzend und diskriminierend. Und ich bitte Sie, nehmen Sie die von mir dargelegte Korrelation ernst und revidieren Sie Ihren 2G-Beschluß für Thüringen. Der Wert eines Menschen hängt nicht vom Impfstatus ab.“ (rk)

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