Schweizer „Experte“: Messerkriminalität hat nichts mit Zuwanderung zu tun
Zürich/Berlin. Der Züricher Kriminologe Dirk Baier ist sich ganz sicher: mit der Massenzuwanderung hat die explodierende Messer-Kriminalität in Deutschland rein gar nichts zu tun. Im ZDF, das ihm vermutlich genau wegen dieser Haltung kürzlich ein Podium bot, machte er als Ursache vielmehr die zunehmende soziale Ungleichheit aus.
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Wörtlich erklärte Baier, der Dozent an der Züricher Hochschule für Angewandte Wissenschaften ist: „Eine könnte sein, daß soziale Ungleichheit wieder zunimmt: das Leben ist teurer geworden.“ Die Täter verbinde eine Perspektivlosigkeit in der deutschen Gesellschaft und ein Männerbild, in dem man sich als „dominant und wehrhaft“ beweisen soll. Daß dieses „Männerbild“ erst durch die massenhafte Einwanderung seiner Träger nach Deutschland Wirksamkeit entfalten könnte, erschließt sich dem „Experten“ hingegen nicht.
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Auch sonst hat er seine Lektion gelernt und bleibt zielführende Lösungsvorschläge schuldig. „Temporär“ seien Waffenverbotszonen „fast alternativlos“, meint er. Abschiebungen hingegen seien allgemein „nicht hilfreich“, um Straftaten zu verhindern. (rk)
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