Scholz setzt sich für mehr Zuwanderung aus Afrika ein: 250.000 Kenianer sollen kommen

Scholz setzt sich für mehr Zuwanderung aus Afrika ein: 250.000 Kenianer sollen kommen

Nairobi. Nachdem ansonsten vor allem Bundesinnenministerin Faeser (SPD) immer neue Schleusen der Zuwanderung nach Deutschland eröffnet, leistete jetzt auch Bundeskanzler Scholz (SPD) seinen Beitrag dazu: er traf in Kenia eine Vereinbarung mit dem dortigen Präsidenten William Ruto, um bis zu 250.000 Kenianer als „Fachkräfte“ nach Deutschland zu holen.

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Dem Abkommen zufolge will Deutschland mehr Fachkräfte, Facharbeiter und angelernte Kenianer aufnehmen. Um dies zu ermöglichen, möchte Nairobi, daß Berlin die Einwanderungsbeschränkungen überdenkt und lockert, damit Kenianer leichter in Deutschland arbeiten können. Zwischen den Arbeitsministerien beider Länder wurde eine intensivierte Kooperation vereinbart, um „einen geeigneten Rahmen für den Export von Arbeitskräften nach Deutschland zu formulieren“, erklärte Ruto .

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Deutschland wiederum sagte zu, die kenianischen Berufsbildungseinrichtungen und „Exzellenzzentren“ (!) zu finanzieren, zu erweitern und von drei auf sieben aufzustocken.

Kenia ist Deutschlands wichtigster Handelspartner in Ostafrika. (rk)

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