Russische Experten untersuchten westliches Beutegerät: Alles in allem mittelmäßig
Moskau. Im Zuge der wenig erfolgreichen ukrainischen „Gegenoffensive“ der letzten Wochen machte nicht nur die ukrainische Armee, sondern auch das vom Westen gelieferte und jetzt erstmals eingesetzte militärische Gerät keine gute Figur. Der russischen Seite fielen in den letzten Wochen zahlreiche westliche Kampfsysteme in die Hände, darunter auch der deutsche „Leopard 2“ und der französische Radpanzer AMX-10RC. Russische Fachleute konnten das erbeutete Gerät mittlerweile einigen Untersuchungen unterziehen. Einige ihrer Befunde teilte das russische Informationsportal „Sputnik“ jetzt mit.
Abonniere jetzt:
>> Die starke Stimme für deutsche Interessen <<
Die erbeutete westliche Ausrüstung sei „von einem breiten Pool von Spezialisten verschiedener Unternehmen des russischen militärisch-industriellen Komplexes“ in Augenschein genommen worden. Die mittlerweile vorliegenden „vorläufigen Ergebnisse“ entsprächen „im Großen und Ganzen den Erwartungen“.
Abonniere jetzt:
>> Die starke Stimme für deutsche Interessen <<
So habe man feststellen können, daß das westliche Gerät zwar „über ein akzeptables Maß an Panzerungsschutz verfügt, andererseits weist diese Ausrüstung jedoch eine äußerst mittelmäßige Mobilität und Manövrierfähigkeit auf, insbesondere beim Fahren auf schlechten Straßen“. Ein weiterer Schwachpunkt sei „ein sehr kompliziertes Design, das mit der Reparierbarkeit und Wartung dieser Hardware zusammenhängt“. „Die Wartbarkeit ist extrem gering, und die Wartung ist sehr ressourcenintensiv“, zitiert „Sputnik“ eine Quelle aus Militärkreisen. Daß hier auch militärische Kriegspropaganda durchschimmert ist klar, denn gerade der deutsche Leopard 2 gehört eigentlich zu den besten Kampfpanzern der Welt. (mü)
Fordern Sie hier ein kostenloses Leseexemplar des Deutschen Nachrichtenmagazins ZUERST! an oder abonnieren Sie hier noch heute die Stimme für deutsche Interessen!
Folgen Sie ZUERST! auch auf Telegram: https://t.me/s/deutschesnachrichtenmagazin
Kommentare