Rotherham und kein Ende: Eurorechte fordert endlich Aufarbeitung

Rotherham und kein Ende: Eurorechte fordert endlich Aufarbeitung

Brüssel. Es war der Tech-Milliardär Elon Musk, der den Stein ins Rollen brachte: er griff jüngst die britische Regierung unter Premierminister Keir Starmer an, weil sie die Aufarbeitung Tausender Fälle von Kindesmißbrauch durch pakistanische „Groomer-Banden“ in den frühen 2000er-Jahren verschleppt habe. Tatsächlich waren zwischen 1997 und 2014 mindestens 1400 Kinder und Jugendliche im mittelenglischen Rotherham und anderen Städten von pakistanischen Banden verschleppt und mißbraucht worden, doch die Behörden schauten weg.

Abonniere jetzt:
>> Die starke Stimme für deutsche Interessen <<

Die Rechte im Europaparlament nahm den Ball nun auf. Der AfD-Europaabgeordnete Tomasz Froelich brachte gemeinsam mit seiner polnischen Kollegin Ewa Zajaczkowska-Hernik eine Resolution in den Geschäftsgang ein, die die Aufarbeitung des Mißbrauchsskandals fordert. In diesem Zusammenhang wird ausdrücklich das Versagen der öffentlichen Institutionen und die unzureichende Berichterstattung durch die  etablierten Medien kritisiert. Erst Plattformen wie X hätten dazu beigetragen, das Ausmaß der Verbrechen bekannt zu machen, so Froelich.

Die Initiatoren der Resolution sehen einen Zusammenhang zwischen der Masseneinwanderung und der Zunahme von Sexualverbrechen. „Diese systematische sexuelle Ausbeutung von Kindern verdeutlicht die Gefahr, die unkontrollierte Massenzuwanderung für junge Mädchen darstellt“, heißt es. „Wir nehmen den Wunsch der britischen Öffentlichkeit nach Untersuchung dieser systematischen Verbrechen zur Kenntnis.“ Nun sei eine breite Debatte erforderlich, um den Einfluß der Zuwanderung auf kriminelle Netzwerke zu untersuchen.

Abonniere jetzt:
>> Die starke Stimme für deutsche Interessen <<

Die Resolution fordert entschiedene Maßnahmen, um ähnliche Verbrechen in Zukunft zu verhindern. Es helfe nur eine „Null-Toleranz-Politik“ und die „sofortige Ausweisung ausländischer Kinderschänder“. Kritisiert wird auch die Verurteilung von Personen, die vor den Gefahren der Masseneinwanderung warnen – in der Praxis handelt es sich dabei in aller Regel um Vertreter heimattreuer Parteien. (mü)

Fordern Sie hier ein kostenloses Leseexemplar des Deutschen Nachrichtenmagazins ZUERST! an oder abonnieren Sie hier noch heute die Stimme für deutsche Interessen!

Folgen Sie ZUERST! auch auf Telegram: https://t.me/s/deutschesnachrichtenmagazin

Kommentare